WIR

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Die Redaktion von TV-Orange Wolfgang Theophil

IT-Manager in der Forschung. Ich trete seit meiner Jugend für Freiheit und Frieden, Menschenrechte, Direkte Demokratie, für Schutz von Mensch, Tier und Umwelt  ein. Reichhaltige Erfahrung mit Parteien. Deshalb unabhängig !

Email:   redaktion@tv-orange.de

 

Heiderose Manthey  ist studierte Pädagogin und Freie Journalistin. Sie gründete im Jahre 2006 die ARCHE in Weiler, deren Leiterin sie ist. Auf der Suche nach den Ursprüngen von Gewaltanwendung zwischen Menschen entdeckte sie zu deren Überwindung die Technik der Freien Energiearbeit. Als Expertin für Medienarbeit zum Thema “Eltern-Kind-Entfremdung” ist sie deutschland- und europaweit unterwegs. In diesem Kontext gründete sie das Netzwerk “Zukunft für uns und unsere Kinder”. Heiderose Manthey begleitet Väter vor Gericht, denen das Recht auf persönlichen Kontakt zu ihrem Kind droht genommen zu werden, sie hält Reden bei Demonstrationen für den Erhalt beider Eltern, Geschwister und Großeltern für die Kinder, besucht Fachtagungen und Kongresse zu diesem Thema und berichtet darüber.

Als Pädagogin eröffnete sie im Jahre 2000 eine schulpolitische und parteipolitische Offensive zur Überwindung der Gewalt an den Schulen. Kommunalpolitisch war sie viele Jahre zuvor bereits an ihrem Wohnort tätig und setzte sich immer wieder für die Belange von Kindern und Umwelt ein.

Mit der ARCHE bildet sie ein Netzwerk für ein Leben in guter Zukunft und erarbeitet mit Experten innovative Systeme in den Bereichen

  • Ökonomie
  • Ökologie
  • Technologie
  • Natürliche Heilweisen
  • und neue Lebensformen

Ihr allgegenwärtiges Engagement für ein frei-kommunikatives Miteinander, das den Menschen dient, ist ihr größtes Anliegen. So erschuf sie die KOM-FREE, eine Technik der Freien Kommunikation in Verbindung mit Freier Energiearbeit, um die Hintergründe des Verhaltens zwischen Menschen zu ergründen und Konflikte im kommunikativen Austausch zur nachhaltigen Lösung zu führen.

Die Archezeit 2012 Aktuell: Energietage für Körper, Geist und Seele findet dieses Jahr vom 19. bis 21. Oktober in Karlsbad statt.

http://www.archezeit.net/   Mehr INFO: Archezeit googeln oder per Mail an: archezeit[ät]gmx.de

 


Autoren und freie Journalisten, die für TV-Orange schreiben

Sigrid Lehmann-Wacker

lebt als freie Journalistin und Publizistin in Osnabrück. Veröffentlichungen in überregionalen Medien mit Schwerpunkt Politik, Soziales und Kultur u.a. im Stern, der Zeit, taz und  Literaturen. Ist als Texterin,

Autorin und Lektorin in zahlreichen (Buch)Projekten involviert, auch als Dozentin für Kreatives Schreiben. Veröffentlichungen und Kontakt:

www.schreibwerkstatt-osnabrueck.de


 

 

Uri Avnery Journalist, Schriftsteller, Friedensaktivist. http://www.avnery-news.co.il
1950
– 1990
Herausgeber und Chefredakteur, Haolam Haseh Nachrichtenmagazin
1965 – 1969
1969 – 1973
1979 – 1981
drei Amtsperioden Knesset-Abgeordneter, insgesamt 10 Jahre
1975 Gründungsmitglied, Israelischer Rat für Israelisch-Palästinensischen Frieden
1993 Gründungsmitglied, Gush Shalom (Israelischer Friedensblock), unabhängige Friedensbewegung
Kolumnist, Maariv, Tel Aviv. http://www.gush-shalom.org

 

 

 

 

 

 

 


Franz und Bigi Alt

Den Einstieg in die solare Weltrevolution plant Zukunftsforscher und Bestsellerautor Franz Alt.

Seine Arbeiten wurden mehrfach prämiert z.B: Adolf-Grimme-Preis, Goldene Kamera , Deutscher Solarpreis, Europäischer  Solarpreis, Umwelt-Online-Award usw.
Die Auflage seiner Bücher: Über zwei Millionen in zwölf Sprachen. Seit 2003 schreibt Franz Alt Gastkommentare und Hintergrundberichte für über 40 Zeitungen und Magazine und hält weltweit 200 Vorträge pro Jahr und berät Konzerne

und Regierungen in Energiefragen auf der ganzen Welt.Mit seiner Frau Bigi Alt veröffentlicht er seit 1997 die Webseite „Sonnenseite“ (www.sonnenseite.com). Die „Sonnenseite“ täglich mit

aktuellen, kommentierten Nachrichten rund um die Solarenergie, Umweltschutz, Wirtschaft, aktueller Weltpolitik, neue Arbeitsplätze, Umwelt und Menschenrechte. Jeden Sonntag gibt es kostenlos einen NEWSletter.

 

Die kritische Publizistin Frau Hecht-Galinski hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem Vermächtnis Ihres Vaters zu folgen und Unrecht beim Namen zu nennen. Ihr Vater Heinz Galinski war Vorsitzender des Zentralrates der Juden in Deutschland. In diesem Sinne tritt sie, für die mit Füssen getretenen Rechte der Palästinenser ein.

Damit hat sie sich wie viele andere europäische, amerikanische und auch israelische „Juden für den Frieden“ dem Vorwurf des Antisemitismus ausgesetzt. Ein Vorwurf, den die meisten Menschen jenseits des rechten Spektrums und besonders die Deutschen verständlicherweise scheuen. Dabei übersehen wir, dass wir mit dieser Haltung unser Einverständnis zu permanenter Misshandlung der Palästinenser geben und den Juden, die für ein friedliches Zusammenleben eintreten, in den Rücken fallen anstatt sie zu unterstützen. Wir können nicht „Wiedergutmachung“ leisten, indem wir massive Menschenrechtsverletzungen ignorieren, verschweigen oder durch Waffenlieferungen fördern. Nach dem Leitbild von Desmond Tutu : “ If You are neutral in situations of injustice, You have chosen the side of the oppressor.”

 

Brigitte Vallenthin Sprecherin des Vereins Hartz4-Plattform Keine Armut! – kein Hunger! – kein Verlust von Menschenwürde!
(im Bild der Vorstand) Bürgerinitiative für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens sowie die Information und Unterstützung von Hartz IV-Betroffenen.Kürzlich erschienen: „Ich bin dann mal Hartz IV“ von Brigitte Vallenthin,Vorwort von Helga Spindler, 128 Seiten, 9,80 €, ISBN 978-3-89965-433-2:

www.hartz4-plattform.de
www.grundeinkommen-wiesbaden.de
www.grundeinkommen-waehlen.de

Ellen Rohlfs Die ganze Vita ist nachzulesen auf: http://www.palaestina-portal.eu/Stimmen_deutsch/ellen_rohlfs.htm
Hier nur ein kleiner Abschnitt:
13.9.1993 Bundesverdienstkreuz
1992 eine Ausstellungen von isr. und Pal- Künstlern nach Leer bzw Oldenburg (1996) geholt. Seit 1989 Mitarbeit bei der DPG, auch am Journal. Nominatorin für 3 international. Friedenspreise (1990,1997, 2001) für isr. Friedenskräfte. Seit

1992 Zusammenarbeit mit Uri und Rachel Avnery. Mitglied von DPG und Gush shalom

Eva Quistorp gründete 1979 mit Petra Kelly und Joseph Beuys die Grünen und das europäische Netzwerk „Frauen für den Frieden.“ Von 1989 bis 1994 reiste sie als Europaabgeordnete der Grünen zuMenschenrechtsgruppen in die Maghrebregion ,ist aktiv bei dem globalen Frauenfriedensnetzwerk Scheherezdae von 1991 und dem Frauensicherheitsrat und dem Unifemkomitee (heute UNWOMAN) war an der internationalen Friedenskonferenz in Alexandria 2007 beteiligt. Sie ist Initiatorin und Aktivistin von Greenpace, Amnesty for women, Climate alliance, Brot für die Welt , Attac und Terre des Femmes,Reporter ohne Grenzen ,Ärtze ohne grenzen, Gesellschaft für bedrohte Völker.

www.berlin-declaration.org


 

 

Albert Wunsch ist Diplom Sozialpädagoge, Kunst- und Werklehrer, Diplom Pädagoge, Psychologe und promovierter Erziehungswissenschaftler (Fächerkombination Pädagogik, Psychologie und Kunst) und lehrt seit 2004 Konzepte der Eltern-Qualifizierung und Pädagogik der Kindheit an der Katholischen Hochschule NRW in Köln. Außerdem hat er Lehraufträge für Kommunikation, Interaktion, soziale Kompetenz und Konfliktmanagement an der Philosophischen Fakultät der Uni-Düsseldorf sowie der Hochschule für Oekonomie und Management (FOM) in Neuss. Zuvor leitete er über viele Jahre das Katholische Jugendamt in Neuss.

Er arbeitet in eigener Praxis als Paar-, Erziehungs- und Konfliktberater sowie als Supervisor und Coach (DGSv). Außerdem ist er in verschiedenen Feldern der Jugendhilfe und Erwachsenenbildung sowie kirchlich-sozialen Initiativen ehrenamtlich engagiert.

Er ist Vater von zwei erwachsenen Söhnen (3 Enkeltöchter) sowie Autor der Erfolgsbücher: Die Verwöhnungsfalle (mittlerweile auch in Korea und China erschienen) und Abschied von der Spaßpädagogik. Sein neustes Buch heißt: Boxenstopp für Paare, damit die Beziehung wieder rund läuft.

 

 

 

 

 

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11 comments for “WIR

  1. s,
    22. Februar 2012 at 15:36

    Hallo,
    ich habe Euren Brief an das griechische Volk auf der Homepage von Herrn Theodorakis gelesen. Ich finde es offen gestanden sehr vermessen von Euch zu unterstellen, dass 99% aller Deutschen so denkt wie Ihr. Habt Ihr da eine repräsentative Meinungsumfrage durchgeführt? Sicher nicht.
    Ich denke weder den Griechen noch den Deutschen bzw. anderen Nationalitäten ist mit dieser derzeit stattfindenden Schwarz-Weiß-Malerei geholfen. In allen Ländern sind die “kleinen Leute” die Gestraften. Die Griechen sollten sich – statt uns flächendeckend als Nazis zu titulieren (was ich persönlich als absolut unverschämt und unpassend empfinde)- viel lieber gegen ihre eigenen reichen Staatsbürger wenden, die ihre Gelder lieber im Ausland bunkern statt ihrem eigenen Land zu helfen. Fakt ist, dass hier in Deutschland Generationen von “kleinen Deutschen” für die Misswirtschaft der griechischen Politik bezahlen sollen- und dafür müssen wir uns auch noch beschimpfen lassen! Ich verstehe den Unmut vieler Griechen, aber mit Dauerstreik und Hassparolen werden sie den Karren nicht aus dem Dreck ziehen können. Im übrigen verstehe ich auch nicht, warum Griechenland seinen Rüstungsetat nicht schon längst auf ein Minimum gekürzt hat…

    • oradmin
      22. Februar 2012 at 16:52

      Dieser Brief ist ein Brief der OCCUPY-Bewegung, die sich den Namen 99% selbst gibt. Wir, die Redaktion von TV-Orange sehen die Situation in Griechenland und in Europa differenzierter als dies Mikis Theodorakis tut. Wir veröffentlichen die Stellungnahme von OCCUPY und Mikis Theodorakis, weil die offizielle EU-Politik nicht zu einer Stärkung der griechischen Wirtschaft, sondern objektiv zu einer kompletten Staatsverschuldung mit Staatsbankrott führt. Die offizielle EU-Politik scheitert hier und versetzt sich nicht im Geringsten in die Notlage der griechischen Bevölkerung.
      Wir selbst werden einen OFFENEN Brief für die griechische Bevölkerung auch zu Händen Mikis Theodorakis veröffentlichen, in der wir, genau wie sie dies auch feststellen, darauf verweisen, dass jeglicher Feindschaftsgedanke, oder das Schüren von Angst oder Hass zwischen den Ländern irgend etwas Positives bewirken kann. Im Gegenteil !

      • s,
        22. Februar 2012 at 17:18

        Danke für Ihre schnelle und freundliche Antwort. Da bin ich aber beruhigt, dass ich mit meiner Einstellung nicht ganz alleine dastehe ;-)
        Ich bin schon sehr gespannt auf Ihren offenen Brief. Die Situation in Griechenland ist viel zu komplex, um sie mit Stammtischparolen zu lösen. Opfer sind von ALLEN Beteiligten gefragt. Das dringend benötigte Vertrauen der Investoren in Griechenland ist verloren und muß – wie auch immer- wiedergewonnen werden. Dauerstreiks und Hetzparolen – und natürlich auch der Verlust der Gläubiger ihres bisher eingesetzten Geldes – wirken da kontraproduktiv.

        • oradmin
          22. Februar 2012 at 18:00

          die griechische Regierung hat viele Chancen vertan. Wir werden davon berichten. Ebenso ist die Mentalität der “Ehrenwerten Steuerhinterziehung” keine Auszeichnung für ein soziales verhalten in einer Gesellschaft. Leider, aber nicht anders zu erwarten, entspricht die Linie der EU-Entscheider gewissen Interessen “Hinter den Kulissen”. Eine Europa-Politik, die nicht das Wichtigste und Erste im Wohl der Bürger sieht, bietet den Menschen keine Zukunft.

      • 27. Februar 2012 at 09:05

        Mann sollte auch noch erwähnen das dieser Brief nich von DER Occupy Bewegung in Deutschland und Östereich kommt. Wer ist der Verfasser, wer kann für alle Sprechen? Es ist immer zu differenzieren wer der Absender von Informationen ist und für wen er sprechen kann!
        Ich bin Aktivist bei OccupyFrankfurt. Ich Spreche nur in wenigen Ausnahmefällen im Namen von OccupyFrankfurt. Ich spreche daher immer in meinem Namen.- So sollte es auch mit allen anderen Informationen gehalten werden.
        In meinem Namen wurde dieser Brief nicht geschrieben, erkläre mich denoch voll Solidarisch mit dem Griechischen Volk!

        • oradmin
          27. Februar 2012 at 13:01

          Diese Anmerkung halten wir für sehr wichtig – und dies wird auch in dem entsprechenden Artikel und zukünftig vermerkt. Weist dies doch daraufhin, dass das Selbstverständnis der Bewegten in der Occupy-Bewegung ein absolut basisdemokratisches ist. Dies schließt “Umarmungsversuche” von Parteien, die “selbst nichts auf die Strasse bringen”, genauso aus, wie auch eine Art Sprecher- oder Vertreterfunktion Einzelner für die Gemeinsamkeit der vielen einzelnen.

  2. 2. Februar 2012 at 09:03

    Informativ, interessant, lesenswert. Gut, dass es Euch gibt!

  3. 19. Januar 2012 at 04:27

    Gute und interessante Sache dieses Orange – TV…..Mir wurde solch ein Artikel von einem Bekannten geschickt.
    Mal eine Frage…;Wer/Wie finanziert sich Orange- TV eigentlich?
    Viel Erfolg weiterhin….
    H.Albrecht

    • H.U.S.
      20. Januar 2012 at 08:26

      TV-Orange ist eine Eigeninitiative der Redaktion und der Autoren und selbst finanziert. Die Autoren schreiben unentgeldlich. Alle Kosten das Betreiben der Homepage, Zeit und Aufwand z.B. für Fahrten, Interviews, Bilder ua. Auslagen tragen wir privat.

  4. 28. Dezember 2011 at 22:14

    Ich habe eure Homepage mit Interesse gelesen, obwohl ich nicht weiß, wie ihr zu meiner Anschrift kommt.
    Eure Mail-Adresse werde ich mal speichern, vielleicht fällt mir mal etwas ein, wozu ich sie nutzen kann,
    Guten Rutsch!
    Erika Wollanik

  5. 6. November 2011 at 11:20

    Bin über die Sonnenseite her gekommen und kann insbesondere dem Schlusssatz im dort veröffentlichten Beitrag aus vollstem Herzen zustimmen: “Mutter Erde braucht Kinder, die erwachsen werden, die verstehen, mit den Ressourcen und mit dem Glück auf Erden in Frieden zu leben.”

    Hinsichtlich dieser Sicht der Dinge bin ich ebenfalls aktiv und habe kürzlich ein Blog veröffentlicht, der das dringend nötige “erwachsen werden” befördern soll: http://neusehland.blogspot.com
    Eine kurze Übersicht über die Zielsetzung des Blogs gibts dort in der Rubrik Neusehland-”Koordinaten”.
    Vielleicht haben Sie mal Gelegenheit hinein zu schauen.
    Wir können uns ggf. gerne gegeseitig verlinken.

    Ein kräftig-sonniges Schaffen sei gewünscht
    Wilfried Michalski

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