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9 comments for “ABO-kostenlos

  1. sven severin
    8. Juli 2015 at 15:43

    Griechenland, das erste Land der Dritten Welt in Europa
    Ein simpler Text zum Status quo.

    Die Rückzahlung (Tilgung) einer Schuld bringt dem Gläubiger gar nichts. Dieser Vorgang liegt nicht in seinem Interesse. Denn er erhält bei Tilgung lediglich das unbewegliche Kapital zurück, das er zuvor bereits besaß und es an den Gläubiger verliehen hat. Deshalb ist vom Kapital vor allem der dauerhafte Zustand der Verschuldung gewünscht. Denn nur mit Zinsen lässt sich das ursprünglich vorhandene Kapital vermehren. Daher stets das „Angebot der humanitären Hilfe“, dem gestressten Gläubiger mit „neuem Geld“ auszuhelfen, wenn er am Rand der Pleite ist, weil auf diese Weise über den Rückfluss der Zinsen das Kapital in Zukunft noch einmal vergrößert werden kann, während der Schuldner in der Klemme stecken bleibt.

    Der gute, aber nicht realisierbare Wille des Schuldners zur Tilgung des Darlehens, also der fatale Zustand zwischen Pleite und knappem Überleben, ist die wahre und vom Gläubiger ersehnte Beziehung zum Schuldner. Wenn ein Gläubiger ein mit 10% verzinstes Darlehen über 10 Jahre lang nicht hat tilgen können und nur die anfallenden Zinsen bezahlen konnte, hat er nach 10 Jahren die geliehene Summe bereits einmal zurückgezahlt und beginnt sie ein zweites Mal zurückzuzahlen. Von diesem Punkt an beginnt die „zauberhafte“ Vermehrung des Kapitals. Der Gläubiger kann sich jetzt großzügig geben. Die ursprüngliche Forderung der Rückzahlung des Kredits bleibt aber in diesem Zustand voll erhalten.

    Ursprünglich war vertraglich ein Zeitlimit gesetzt. Beschämenderweise hat der Schuldner den Vertrag nicht einhalten können (weil er auch Fehler gemacht hat, z.B. über „seine Verhältnisse gelebt“, „schlechte Gesetze erlassen“ etc.) und bittet um Zeitaufschub. Großzügig gewährt ihm das Kapital eine „Umschuldung“, d.h. es werden umständlich neue Verträge aufgesetzt, „neue Bedingungen“ vereinbart, es wird „Bewegung im Vorgang“ vorgetäuscht, aber im Prinzip bleibt allem beim Alten. Es bleibt vor allem die Abhängigkeit des Schuldners erhalten, – obwohl er die ursprüngliche Schuld in Form der Zinsen bereits einmal zurückgezahlt hat.

    Am unangenehmsten für das Kapital ist der berühmte vom Schuldner geforderte „Schuldenschnitt“. Der Gläubiger gerät in Gefahr das Kapital zu verlieren, das er einmal investiert hat. Aber das stimmt nur teilweise. Denn vieles vom Darlehen wurde bereits zurückgezahlt. Ganz tot war also das Kapital gar nicht. Und in der Wirklichkeit Europas haftet dabei am Ende gar nicht der Kapitalist allein, sondern vor allem seine Bürgen, die per Gesetz zu Mitgläubigern gemacht wurden: Die europäischen Steuerzahler (mit Hilfe der „Rettungsschirme“).

    Verhält sich nun ein Schuldner zum Gläubiger „unverschämt“ wie jetzt die Griechen zur EZB und IWF, muss man ihn zwingen zusammenzubrechen. Das zustimmende Geschrei der steuerzahlenden europäischen „Zwangsbürgen“ im Hintergrund, die keinen „Alleingang“ des aufmüpfigen Schuldners zulassen wollen, verstärkt diesen Vorgang. Damit können sich die Vertreter des Kapitals ganz sachlich und zuvorkommend geben. Früher führte man Kriege. Heute muss man dem „unverschämten Vertragsbrecher“ lediglich zeigen, wer die Macht hat, Bedingungen zu diktieren. Genau wie nach einem gewonnenen Krieg. Irgendwann knickt der Schuldner ein und muss den bestehenden Zustand akzeptieren, wenn er nicht ins Präkariat abrutschen will. Er verkauft dann seinen Privatbesitz zu Schleuderpreisen, lässt seine Familien mehr bluten und zementiert zusätzlich seine Abhängigkeit vom Gläubiger.
    Viele Länder der 3.Welt sind mit dieser Methode bereits am Ziel angekommen, im Präkariat. Und nichts anderes als das geschieht heute in Europa mit Griechenland, dem „ersten Land der dritten Welt in Europa“.
    Sven Severin

  2. Klaus Neumann
    29. Dezember 2014 at 15:38

    Hallo,
    ich möchte keine Informationen mehr erhalten. Bitte tragen Sie mich aus der Verteilerliste aus.
    Besten Dank!
    Klaus Neumann

    • mökius
      7. Januar 2015 at 13:44

      bitte teilen an alle bitte lessen sie auf der seide

      http://www.googel.de
      fal pia dave möbius jugenamt leer katja holtz

      die jugenamt und familen gericht leer hatte eine famile zerstört wo nichts wahr bitte lessen sie auf ww.googel.de fal pia dave möbius jugenamt leer weiter sagen an alle bürgers danke

  3. EDDY
    24. Dezember 2014 at 07:15

    Bitte nehmen sie mich wieder aus ihrem verteiler.
    Danke. EDDY

  4. h.v.weyde
    2. November 2014 at 15:05

    http://www.youtube.com/watch?v=z4b0yTwP24I
    „Wann begreifen die Deutschen endlich, dass sie von der Systempresse
    systematisch falsch informiert werden, und zwar schon seit unzähligen
    Jahren.
    Es sind die vielen privaten Blogs und Foren wo ihr die Wahrheit findet.
    Warum sollten die euch belügen?“

    Gewaltlos in die Zukunft mit dem Mut zur Wahrheit .
    Zünftiges Lied für Montagsdemo.

    • mökhg
      7. Januar 2015 at 13:44

      bitte teilen an alle bitte lessen sie auf der seide

      http://www.googel.de
      fal pia dave möbius jugenamt leer katja holtz

      die jugenamt und familen gericht leer hatte eine famile zerstört wo nichts wahr bitte lessen sie auf ww.googel.de fal pia dave möbius jugenamt leer weiter sagen an alle bürgers danke

  5. josef_berres
    25. April 2014 at 08:25

    meinen Kommentar zum Amtsmissbrauch entnehmen Sie bitte meiner Homepage: http://www.rechtsbeuger-mafia.de

  6. Peter Götz
    25. April 2012 at 15:48

    Der ESM-Vertrag dürfte eine sichere Vorform einer EU-Diktatur
    und zum unerwünschten EU-Einheitsstaat führen. Wir wollen ein
    Europa der Völker mit ihren kulturellen Eigengarten, denn ein
    Volk ist eine Gotteseinheit, eine Entwicklungsform für die
    Menschheit auf dem Weg nach oben.

    Wie schrieb Niko Kazantzakis doch:
    Wie sollen wir Gott lieben?
    In dem wir die Menschen lieben?
    Wie sollen wir die Menschen lieben?
    Indem wir ihnen den rechten Weg zeigen.
    Welches ist der rechte Weg?
    Der Weg nach oben.

    PG

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