NATO-Aggression 1999 – Blaupause für weitere Kriege

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Immer wieder wurde betont, dass die Aggression gegen Serbien und Montenegro (BRJ) als Blaupause („Türöffner-Krieg“) für den globalen USA-EU-NATOInterventionismus gedient hat. Genannt wurden die Kriege in Afghanistan, Irak, Libyen, Mali und Syrien. Diese Strategie des globalen Interventionismus würde ein Chaos in den internationalen Beziehungen hinterlassen, zu riesigen Verlusten an Menschenleben führen und lang anhaltendes Elend und Angst über all die
Länder und Regionen bringen, die unmittelbar Opfer einer solchen Politik geworden sind.

Diese NATO – so das Abschluss-Dokument – sei für die Auflösung der internationalen Rechtsordnung verantwortlich, für die Degradierung der Vereinten Nationen, die Anstiftung eines neues Wettrüstens, die Militarisierung und Destabilisierung Europas und für die Herbeiführung von Krisen in einzelnen Ländern und Regionen auf der ganzen Welt. Eine solche Allianz sei kein Ort für friedliche Länder, die ihre Interessen in Übereinstimmung mit dem Völkerrecht und dem UNO-System sehen. Sie sollte als ein Relikt des Kalten Krieges aufgelöst werden. (9)

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