Die Todesschüsse vom Maidan – wer steckt hinter den Todesschützen ?

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Ein abgehörtes Interview zwischen der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton und dem estnischen Außenminister Urmas Paet wirft neue, sehr gravierende Fragen auf. Laut Paet habe die untersuchende Ärztin Olga Bogomolets bei der Untersuchung der Opfer des Maidan festgestellt. dass die Verletzungen der Opfer beider Seiten dieselbe Handschrift trügen.  Es wurden Anhänger von Janukowitsch wie auch der Demonstraten getötet.

Diese Morde waren Auslöser der extremsten Zuspitzung der Proteste auf dem Maidan in Kiew, der nachfolgenden Krisensitzungen des Parlaments, der Flucht Janukowitschs und die Einrichtung der provisorischen Übergangsregierung. Laut Herrn Paets sei ausgerechnet die provisorische Regierung nicht bereit, dies genau untersuchen zu lassen.  Für Herrn Paet sei dies sehr verstörend und nähre den Verdacht, dass die Scharfschützen nicht von Janukowitsch beauftragt worden seien, sondern von anderen, vielleicht sogar Mitgliedern der neuen Regierung.

Hier die Veröffentlichung dieses Telefonats: Telefonat von EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton und dem estnischen Außenminister Urmas Paet.

Diese Umstände weisen daraufhin, dass die Zuspitzung der Situation in der Ukraine und Krim zusätzlich und künstlich geschürt werden. Dies stellt eine Bedrohung der Bevölkerung der Ukraine und auch ganz Europas und Russlands dar. Um so größer ist die Notwendigkeit, jegliche weitere Eskalation durch bilaterale und transparente Verhandlungen aller Seiten zu vermeiden. Bestätigt ist diese Meldung durch Schweizmagazin, Zeit und andere Magazine….

GoogleNews 5.3.2014:
Die neue selbsternannte Regierung in Kiew hat ihre eigenen Landsleute ermordet, um an die Macht zu kommen und die Schuld dem legitimen Präsidenten Janukowitsch in die Schuhe zu schieben. Die Scharfschützen die Demonstranten und Polizei in Kiew … Schweizmagazin.ch
Urmas Paet » Majdan Nesaleschnosti » Ukraine »
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1 comment for “Die Todesschüsse vom Maidan – wer steckt hinter den Todesschützen ?

  1. SöddeutscheZeitung
    6. März 2014 at 14:21

    … Bogomolets aber hat dies inzwischen dementiert, wie der britische Telegraph berichtet. Dessen Reporter hat mit der Ärztin gesprochen.

    Demnach sagt sie:

    „Ich habe nur die Demonstranten untersucht. Von den Wunden der Militärs habe ich keine Ahnung.“

    Weiter erklärt sie, dass man anhand der Wunden keine Rückschlüsse auf den Waffentyp ziehen könne. Die Aussage von Paet, wonach die Scharfschützen auf Befehl der Oppositionellen gehandelt haben könnte, könne sie nicht nachvollziehen.

    Sie setzt sich für eine ausführliche forensische Untersuchung der Vorfälle ein: „Ich hoffe, dass internationale Experten und ukrainische Ermittler bestimmen können, um welche Waffen es sich handelt, wer in die Morde verwickelt war und wie es geschah.“

    Der estnische Außenminister hat inzwischen über seine Sprecherin mitteilen lassen, dass er die Veröffentlichung der Aufnahme verurteile. Er weise es zurück, dass er die Einschätzung geäußert habe, dass die Opposition in die Gewalt verwickelt gewesen sei.

    Der estnische Botschafter in der Ukraine sagte der KyivPost, dass Paets Äußerungen keinesfalls die offizielle Position des Landes seien. Vielmehr sei es möglich, dass „eine dritte Partei“ hinter den Tötungen stecke. … http://www.sueddeutsche.de/politik/tote-auf-dem-maidan-abgehoertes-telefonat-naehrt-spekulationen-um-scharfschuetzen-1.1905747

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