Briefe von Eltern wegen der Bildungsplan-Indoktrination

EmailFacebookTwitterPrintFriendlyGoogle+LinkedInBlogger PostWordPressin weitere Soziale Netzwerke verteilen

Ein Vater schrieb Herrn Wunsch. Was kann ich nur tun ? Ein Brief, der deutlich macht: Es geht hier nicht um Bildung, sondern um eine massive Störung der kindlichen Entwicklung. Und das geschieht schon aktuell, ohne einen neuen Bildungsplan in BaWü:

„Meine Tochter (8) wird jetzt gerade im der 3. Klasse auch damit konfrontiert. Sie lernt alle „inneren Organe“ im Unterleib, erzählte mir gerade gestern von Eichel und Schwellkörper. Wichtiges Basiswissen für den Umgang mit Lego und Playmobil. Oh nein, einige Kamerad/innen haben schon ihre Tabletts und schauen Barbie-Filme, in denen es nur um Aufreißen und Geilsein geht. In der Schule gab es den Film „HILFE, ich bin ein Junge!“, den will ich jetzt selbst noch suchen. Nach einer Woche Sexualkunde mit 8 stehen für sie zwei Erkenntnisse fest, ich zitiere sie hier erstmalig:
  >          „Ich will nie ein Kind kriegen!“
  >          „Ich will nie erwachsen werden!“
Und heute Morgen (ganz beiläufig auf dem Klo): „Papa, ich will immer Kind bleiben, geht das nicht irgendwie?“ Sie hat auch gelehrt bekommen (so kam es bei ihr an), dass Jugendliche ab 10 (!) in der Pubertät dann nicht mehr das tun müssen, was die Erwachsenen ihnen sagen. Diese Kinder merken es nicht mehr selbst, sie kriegen es schon als Ziel in den Kopf gesetzt. Wozu müssen sie mit 8 wissen, was vier Jahre später die Pubertät ist und wie dann die Geschlechtsorgane beim Sex funktionieren?“

Quelle: Ein besorgter Vater in einer Mail an Albert Wunsch: „Was soll / kann ich tun?“

Lesen Sie die Kritik am Bildungsplan :

http://tv-orange.de/2014/03/der-bildungs-plan-in-bawue-ist-eine-indoktrination-unserer-kinder

http://tv-orange.de/2014/03/wachsende-kritik-am-bildungsplan-in-bawue-ein-brief-an-kretschmann

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *