Internet, Wissen, Freiheit ein Dorn im Auge der Mächtigen der Welt

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Ein sehr interessanter Artikel der Neuen Züricher Zeitung NZZ sei hier empfohlen. Wenn auch aus kommerzieller und unternehmerischer Sicht, wird in dem Text verdeutlicht, dass die eigentlichen Mächte im Hintergrund von Staaten, Regierungen das Internet eindämmen und begrenzen wollen. Die globale Kommunikation der Menschen hat sich für die Mächtigen der Welt nicht erst mit den Enthüllungen von Snowden, Assange und Bradley Manning zu einer gefährlichen Kraft entwickelt.

Dies ist ein Widerspruch für diejenigen, die das Internet zum militärischen und politischen Zweck aufbauten und nun erleben, dass sich die globale Informationsmöglichkeit eben auch zur Kommunikation einer demokratischen Weltbevölkerung entwickelte. Arabischer Frühling, Whistleblower, Indignados von Spanien bis Südamerika, Dissendenten aus China bis zu den Straflagern von Guantanamo. Alles dies war plötzlich in Kenntnis und somit Sache der Weltbevölkerung.

Kurzzitat aus der NZZ:“…Dabei war es doch genau das, worum es ging im World Wide Web. Plötzlich stand die ganze Welt offen. Es schien ein endloses Wachstum, das jeden erfasste. 2,7 Milliarden Menschen sind heute im Netz. Grenzenlose Märkte, grenzenlose Freundschaften – jeder konnte sich mit jedem vernetzen. Worldwide – das war das Lebensgefühl der Epoche, in der Fehlinger aufwuchs. In den Universitäten übten Studenten das Kontaktieren von Unternehmensführern, aus Pakistan twitterte ein Dorfbewohner die Gefangennahme bin Ladins an den Rest der Welt. In der Grenzenlosigkeit besteht der Wert des Internets….“

Quelle: http://www.nzz.ch/nzzas/nzz-am-sonntag/das-ende-des-internets-1.18239023

 

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