Die dreckigen Methoden der Geheimdienste

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Laut  I NTERCEPT enthüllen Geheimdienstdokumente Methoden, was wir schon lange ahnen. Es werden Stimmungen und Verunsicherungen gegenüber Personen systematisch erzeugt, um deren Glaubwürdigkeit zu untergraben und die Kommunikation der Menschen im Internet in ein schlechtes Licht zu stellen.

Personen werden zum Beispiel mit sexuellen Angeboten – so genannte „Honigfallen“-  in kompromittierende Situationen gebracht, gefälschte Informationen unter ihrem Namen werden publiziert, ihre Fotos in sozialen Netzwerken geändert und E-Mails an Kollegen, Nachbarn und Freunde unter ihrem Namen verschickt. Oder sie konstruieren in Blogeinträgen Opfer einer Person. Diese „Pigs“ arbeiten zusammen im Joint Research Intelligence Group (JTRIG). Eine ihrer Handbücher mit dem Titel „Kunst der Täuschung“ beschreibt detailliert die Methoden mit denen die JTRIG versucht, den Diskurs im Internet zu kontrollieren, zu infiltrieren und zielgerichtet zu manipulieren. Ein weiteres Beispiel, dass Geheimdienste nicht für Sicherheit sondern Verunsicherung da sind. Ein weiteres Argument diese „legalen“ Kriminellen abzuschaffen.

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