Wir gestalten die Welt – Geld ist Gemeingut aller Menschen

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Zehntausende engagieren sich europa- und weltweit für eine Gesellschaft, in dem nicht mehr eine kleine Elite der Hochfinanz über unser aller Geld entscheidet, sondern wir selbst die Kontrolle und Verfügungsgewalt über unser Geld in die Hände des Volkes legen. Hier eine Information zum Jahreswechsel. 

„Banken die den Menschen dienen

In der EU sind die Weichen gestellt, um die Defizite privater Banken mit dem Geld der Bürger auszugleichen. Gemeingut Geld ist ursprünglich ein Tauschmittel zwischen Käufer und Produzent. Seit Jahrhunderten begleichen Staatsregierungen und Königshäuser mittels Steuern und Abgaben der Bevölkerung ihre Schulden. Schulden, die sie bei der internationalen Hochfinanz und den Konzernen machen. So enteignen sie die Bevölkerungen und bereichern die Eliten. Heute steht das Gemeingut Geld vollkommen unter der Kontrolle des Machtmonopols der Zentralbanken, namentlich FED, EZB, Private Banken und sämtliche ihrer politischen Institutionen.

 

Private Machtmonopole mißachten schon immer
die Interessen der Allgemeinheit

Dieses Machtmonopol des Geldes in privater Hand ist vergleichbar mit der Privatisierung im Bildungs- oder medizinischen Bereich. Zum Nachteil allgemeiner medizinischer Versorgung und gerechter Bildungschancen.

Die private Verfügungsgewalt der Hochfinanz und einer ihr gefälligen Politik führt im Finanzbereich zur umfassenden Enteignung und Verarmung der Bevölkerung. Die Methode des „Dopings durch künstlich erzeugtes Geld“ forciert die Wirtschaft zu explosivem Wachstum, führt aber andererseits auch zu Geld- und Finanzkrise und umfassenden weltweiten Krisen. So auch die weltweite Klimaveränderung – das Ergebnis eines durch den Virus der Finanzwelt infizierten, expansiven Turbo-Wachstums. Waren Finanzen einstmals ein Mittel der Wirtschaft, so dient heute in umgekehrter Weise die Wirtschaft den Gewinnen der Börse durch Aktien, Fonds- und sonstige „Geldanlage“.

 

Eine grundlegende Reform ist eine Revolution,
denn sie packt an der Wurzel an !

„Reformen“ wie z.B. Steuern auf Finanztransaktionen sind kein Mittel, um diese Spekulation mit Geld abzuschaffen. Im Gegenteil. solche „Reförmchen“ streuen Sand in die Augen und  legitimieren sogar den spekulativen Mißbrauch unseres Gemeingutes Geldes als gesellschaftliche Norm.

Wenn Geld ein Gemeingut ist, dann erfordert dies die Kontrolle und Verfügungsgewalt durch die Bevölkerung in allen Formen und in allen Funktionen des Geldwesens. Denn jegliche Zins-Schuld-Politik ist eine Bereicherung der Einen durch die Benachteiligung des Anderen. Die herrschenden Gedanken der Finanzeliten haben jedoch dafür gesorgt, dass der Normalbürger diese Ideologie des Zinses als Vorteil seines Alltagslebens versteht. Der kleine Zinsertrag des Sparers funktioniert wie das kleine Stückchen Speck in der Mausefalle.

 

Volks-Wirtschaft muss den Sinn erfüllen,
für ALLE zum Vorteil zu gereichen
.

Eine Weltwirtschaft ist zutiefst ungerecht, die mit Cent-Stundenlöhnen die Bergarbeiter in der dritten Welt in ungesicherte Stollen, die Textilarbeiterinnen Asiens in feuergefährliche Produktionsstätten und Kinder ohne jegliche Bildungsmöglichkeit zu Akkordarbeit zwingt.
Dies ist ganz im „Sinn“ einer „Geiz ist geil“ Ideologie, wobei die Finanzelite den größten Brocken einstreicht. Aber deren Ideologie erfasst Millionen Menschen in den Metropolen.

Der Umbau des Geldwesens zum Wohle der Menschen

Einen Umbau im Geld- und Finanzwesen kann keine bestehende politische Institution leisten, wie etwa die EU. Denn gerade diese oberen und länderübergreifenden Regierungsebenen schalten ganz im Sinne und Auftrag der internationalen Finanzoligarchie. Dies ist deutlich an der Rolle der EZB als EU-Organ zu erkennen. Tagtäglich Beweise, wie die internationalen Großbanken ihre Profite aus den EU-Ländern saugen, wie die Bürger Europas die Entschuldung der Staaten tragen. Gelder, die in die Taschen der Hochfinanz, den Kreditgebern der Staaten und ihrer Regierungen, wandern.

Der Umbau des Geld- und Finanzwesens muss von den Bevölkerungen jedes Landes selbst unternommen werden. Unsere Initiative versteht sich als eine Möglichkeit, dass sich die Menschen der jeweiligen Länder gegenseitig unterstützen.

 

Wir sollten in allen Ländern Wege suchen und Initiativen unterstützen, die die Macht über das Geld wieder der Allgemeinheit der Menschen zurückgibt.

– Initiativen für „Vollgeld“
– genossenschaftlich organisierte Banken
– alternative Währungen
– Verbote verschiedener finanzpolitischer Spekulationspolitik.

Geld ist ein Gemeingut Aller Menschen.
Die Verfügungsgewalt einer Finanzelite über unser aller Geld ist zu brechen.

Europaweit und international haben bereits Tausende mit ihrer Unterschrift unterzeichnet. Zehntausende in verschiedenen Ländern befassen sich ganz praktisch mit Alternativwährungen und betreiben Initiativen für ein alternatives Geldsystem.

Wir haben europaweit eine Initiative (D-A-CH) gegründet. Gründungsmitglieder aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Kontakte und Diskussionen erfolgen auch in anderen europäischen Ländern.

http://www.banken-in-die-schranken.net    und auf Change.Org:

http://www.change.org/de/Petitionen/banken-in-die-schranken-2

Banken-in-die-schranken

 

Webportale in mehreren Ländern.

http://www.banks-need-boundaries.net/  England, USA

http://www.fermiamo-le-banche.net/ Italien

http://gr.banks-need-boundaries.net/  Griechenland

http://www.poner-limites-a-los-bancos.net/  Spanien

http://www.limitez-le-pouvoir-des-banques.net/ Frankreich

Geld in Volkes Hand !

In diesem Sinne erholsame und friedliche Festtage
und einen hoffnungsvollen Jahreswechsel !

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