Ertrinkende Bootsflüchtlinge und Krokodilstränen von Politikern – Eiskalt, sarkastisch und faschistoid

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Aus den USA ist uns der gewalttätige Alltag bekannt.  Depressive Frau mit Kind durchbricht mit ihrem PKW Absperrungen und wird sofort durch Polizisten mit gezielten Schüssen liquidiert. Nach dem Mord erst fragt man, wieso , warum und wundert sich, dass das Kind im Auto sichtlich verstört ist. Dies ist  US-Alltag, kommentiert aus dem Mund eines weiblichen, emanzipierten Polizeichefs. Ist das nicht psychisch gestört und faschistoid ? 

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Doch Europa steht nicht nach.

Die Küstenwache Italiens lässt hunderte afrikanische Bootsflüchtlinge ertrinken. Die Küstenwache weigert sich sogar, den herbeieilenden Fischern zu helfen, die Ertrinkenden zu retten. Mehr noch. Den Überlebenden wird mit Gericht und Strafen bis 3000 € gedroht. Und zudem gibt es ein italienisches Gesetz, das Fischern mit ihren Booten VERBIETET (!) , die noch lebendigen Flüchtlinge aus dem Wasser zu holen. Wussten Sie das ?  Damit droht man den Fischern mit ihren eigenen Booten jegliche menschliche Hilfe zu leisten. 

Per Gesetz wird also die Unterlassung von Hilfeleistung eingefordert!

Es ist nicht nur das Italien Berlusconis. Es ist eine ganze Mafia von Politikern, die falsche Tränen fließen lassen. Während Tausende von Bootsflüchtlingen vom Tod durch Ertrinken bedroht sind, schwafeln Politiker wie Friedrich, Deutschland erfülle sein Soll. Ein paar Tausend Flüchtlinge nach Deutschland gegenüber einer Million Flüchtlinge aus Syrien, die ihre Zuflucht in Türkei, Libanon oder Jordanien finden. Nichts anderes als eiskalter Sarkasmus spricht aus solchen seelenlosen Lippen. Während alle Anstrengungen unternommen werden müssten, den Ertrinkenden und den anderen Flüchtlingen zu helfen, spricht Friedrich stattdessen von der Jagd auf Schleuserbanden, denen er das Handwerk legen will.

 

Wie weit ist dieser Friedrich eigentlich von dieser sarkastischen und faschistoiden Handlungsweise der italienischen Behörden entfernt?

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