Vom Gesetze des Ausgleiches

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Albert Einstein erkannte, dass Energie in seiner Gesamtheit nie verloren geht. Ein Weniger durch Verbrauch erzeugt ein Mehr an umgewandelter Energie. So ähnlich könnte man auch die wunderbare Geldvermehrung der Hochfinanz – 1% der Menschheit besitzt die Mehrheit des Reichtums in Geld gegenüber 99%.

Oder auf den geistigen Zustand von BRD-DDR-Deutschland übertragen: Bei einem solch hohen Grad an hochgeistigen  Dichtern und Denkern in Deutschland hält sich die geistig-moralische Selbstverstümmelung der Allgemeinheit die Waage. Dass dies durchaus möglich ist, behauptet Einstein, läge in Folgendem begründet:

„Zwei Dinge sind unendlich,
das Universum und die menschliche Dummheit,
aber bei dem Universum bin ich mir
noch nicht ganz sicher.“ Albert Einstein

Im Folgenden sei noch auf die Thronrede von „Angela I“ verwiesen, die Ulrich Gellermann aus Anlass der geistigen Umnachtung verfasst hat.  Hier ein kurzer Ausschnitt. Der Abgesang:

„Liebe Untertanen, Sie gehen einer neuen Zeit entgegen. Und wenn sie sich anfühlt wie die alte, dann verdanken WIR das Ihnen und dem was Sie sich zusammengewählt haben. Von der Qual der Wahl werden Sie künftig erlöst sein. Sie können sich also getrost wieder hinlegen. Gute Nacht allerseits!“

Der ganze Text auf:  http://www.rationalgalerie.de/archiv/index_1_729.html .

 

1 comment for “Vom Gesetze des Ausgleiches

  1. 23. September 2013 at 09:42

    Smoke crak.worship satan

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