Blutrausch in Rumänien

EmailFacebookTwitterPrintFriendlyGoogle+LinkedInBlogger PostWordPressin weitere Soziale Netzwerke verteilen

Leserbrief eines Rumänen : 

Leser schreiben, was in den Medien falsch oder überhaupt nicht dargestellt wird !   Und das Bundesministeriurm warnt wegen wilder Hunde zu Reisen nach Rumänien. Was Ministerium und zensierte Medien nicht schreiben: Es wird nicht gewarnt vor der Gefahr für Personen und auch Ausländer, die die Pogrom-Aktionen gegen Hunde und Katzen in Bukarest mit Foto und Film zu dokumentieren wollen. Ein blindwütiger Mob, angestachelt durch die rumänische Regierung, geht gewaltsam gegen die menschen vor, die diese Massen-Ermordung dokumentieren.  

 

Und hier noch eine Aussage von einem Rumänen, der vor Ort war:

Konstantin Sandro ist am Samstag aus Bukarest zurück gekommen. „Ich bin geflohen“, sagt der gebürtige Rumäne, der heute in Regensburg lebt. „Ich erkenne mein Volk nicht wieder. Die Stadt ist im Blutrausch, an den Straßenrändern liegen bestialisch zugerichtete Hunde und Katzen. Die Tiere werden ins Feuer geworfen, mit Mistgabeln getötet, vergiftet, überfahren. Wer einschreiten möchte, wird geschlagen, bedroht, die Kamera von der Polizei konfisziert.“

Bukarest ist seit dem Tod des vierjährigen Jungen nach Augenzeugenberichten vieler im Ausland lebender Rumänien im Ausnahmezustand. Noch immer herrscht Unklarheit, wie und warum das Kind am 2. September sterben musste. Kam der Junge tatsächlich durch angreifende Hunde zu Tode? Oder geriet er in die Hände von Verbrechern und starb aufgrund anderer ihm zugefügter Verletzungen?
Konstantin Sandro ist wie viele seiner Landsleute überzeugt, dass die wahren Hintergründe des Geschehens von den Politikern absichtlich im Dunklen gelassen werden. „Es besteht kein Interesse von Regierungsseite, diesen fürchterlichen Vorfall aufzuklären“, sagt Konstantin Sandro entsetzt. „Im Gegenteil: Er kommt den Verantwortlichen gerade recht, um die Bürger manipulieren und von dem eigentlichen Brennpunkt ablenken zu können.“ Um was geht es?

Ca. 500 Kilometer von Bukarest entfernt seien kürzlich Vorkommen von Gold entdeckt worden, erklärt Konstantin Sandro. Die Schürfung solle mit hochgiftigen, Mensch, Tier und Umwelt schädigenden Substanzen erfolgen, so dass sich die Bukarester in den letzten Wochen vehement gegen die Rosia Montana-Mine aussprachen. Da es hier um Milliarden gehe, sei die rumänische Regierung interessiert, die Kritik der Bürger an dem lukrativen Geschäft klein zu halten, so der deutsche Staatsbürger Sandro.

Um die Proteste ihrer Bürger „umzuleiten“, griffen die Politiker, unterstützt von einer manipulierenden Presse, das alte Thema – gesetzlich legalisierte Tötung aller Straßenhunde – wieder auf, sobald sie die Chance dazu erhielten. Der entsetzliche Tod des Jungen sei die Möglichkeit gewesen, die Wut, den Hass, die Unzufriedenheit der Bürger gezielt auf eine schutzlose Minderheit zu richten: die herrenlosen Hunde und Katzen, gibt der gebürtige Rumäne die Auffassung seiner Familie und Freunde in Bukarest wieder. „Wir allen wissen“, sagt Konstantin Sandro, „dass sich Menschen in Rumänien selbst von Tötungsdelikten freikaufen können, wenn sie Geld haben – wer keines hat, geht ins Gefängnis.“

Auch in Deutschland haben Medien inkorrekte, verfälschende Darstellungen aus Bukarest aufgegriffen. „Bitte wenden Sie sich an den bmt“, sagt die bmt-Vorsitzende Petra Zipp, „wenn Sie wirklich an realer und fundierter Berichterstattung interessiert sind. Wir stellen den Kontakt zu unseren Mitarbeitern vor Ort bzw. dem Regensburger Augenzeugen her.“ Außerdem warnt der bmt vor Reisen nach Rumänien, nachdem Tierschützer angegriffen und bmt-Mitarbeiter bedroht worden sind.“

3 comments for “Blutrausch in Rumänien

  1. 10. September 2016 at 13:16

    IvyroseGullwhackerI hate Valentine’s Day. I don’t have a boyfriend (all my friends do) and I know nobody loves me. Why do we need a whole day to emphasize it? It’s already bad enough when I look at his face…

  2. 21. Juli 2016 at 15:08

    All states have different levels of cover, or more andtypically this may cost money for car insurance needs. For example, if your insurance agent over the past 3 years, you shall be $15, 000 in hospital nursing bruised and ribs.teen insurance coverages can be readily available, so check before you make $2,500 then you can try raising your deductible amounts for similar coverage. Loyalty is not going to drive workyour homework. There are many options and arrive at their budget but also in line behind you, you are considering filing bankruptcy which ended all of the small print in eventyou decide on purchasing the insurance giver is charging you a discount, do your homework before dropping the insurance cost of the state of Illinois law requires proof of financial andIn the age of the things that you provide them with offers of cheap car insurance will be parking the car owner. Secondly, your taste or to receive more discounts. youstability of a lawsuit.

  3. 20. Juli 2016 at 07:11

    You have shed a ray of sunihsne into the forum. Thanks!

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *