Blutrausch in Rumänien – Mob tötet Hunde und Katzen

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Leser schreiben, was in den Medien falsch oder überhaupt nicht dargestellt wird !   Und das Bundesministeriurm warnt wegen wilder Hunden zu Reisen nach Rumänien.

Was Ministerium und zensierte Medien nicht schreiben: Es wird nicht gewarnt vor der Gefahr für Personen und auch Ausländer, die die Pogrom-Aktionen gegen Hunde und Katzen in Bukarest mit Foto und Film zu dokumentieren wollen.

Ein blindwütiger Mob, angestachelt durch die rumänische Regierung, geht gewaltsam gegen die menschen vor, die diese Massen-Ermordung dokumentieren.  

Hier der erste Leserbrief:

Aufforderung an die deutschen Medien:

Wie mittlerweile allgemein bekannt, ist in Rumänien zur Zeit ein Gesetz in Kraft, dass es erlaubt, jeden Straßenhund zu töten. Ein Hundemassaker ohne gleichen ist dort im Gange, jeder kann seinen Blutrausch an Straßenhunden ausleben. Und das im Einklang mit dem rumänischen Gesetz, aber gegen europäische Tierrechtsnormen. Und Rumänien ist Mitglied der EU und untersteht europäischem Recht.

Über viele Jahre sind nach Rumänien Millionen von Euro geflossen zum einen um Kastrationsprogramme durchzuführen und zum Bau von Tierheimen. Viele Tierschutzorganisationen aus Deutschland arbeiteten mit Herzblut daran. Aber große Teile der EU Gelder versickerten in Rumänien in jetzt nicht mehr nachvollziehbaren Kanälen, bis dahin, dass anstelle von Kastrationen Tötungen von Hunden finanziert wurden. Schon vor Jahren hatten sich deutsche Tierschützer in Rumänien engagiert, unter anderen Prinzessin Maja von Hohenzollern.

Die jetzigen Tötungsorgien, die die Strassen in Rumänien zu Schlachtfeldern machen, basieren auf diesem Hintergrund. Doch Tötungen können keine Lösung des Problems sein, denn so wie es heute auf rumänischen Strassen tagtäglich geschieht richtet sich gegen jedes zivilisatorische Handeln. Es muss die Frage gestellt werden, was derartige Tötungsorgien mit der Bevölkerung machen. Zumindest wird jede Empathie ad absurdum geführt. Was das bedeutet, hat Alexander Mitscherlich in seinem Buch „Die Unfähigkeit zu trauern“ deutlich aufgezeigt. In Rumänien wächst dadurch eine empathielose Generation heran, das Mitten in Europa.

Die deutschen Medien sind aufgerufen hierüber gut recherchiert zu berichten und nicht hier den Boden der Regierungsmeinung von Rumänien zu bereiten. Es ist unbestreitbar, dass die Zustände dort nicht weiter tatenlos hinzunehmen sind, aber hier ist zukunftweisendes Handeln angesagt und nicht reflexartige Aktionshandlungen wie flächendeckende Tötungen. Daher sind Worte wie „Hundeplage“ in Berichten völlig unangebracht. denn genauso wie wir von Rumänien verantwortungsbewusstes Handeln einfordern, so tun wir das auch bei der Wortwahl der deutschen Medien. Denn sie könnten viel dazu tun, dass die Massaker eingestellt werden, Tierschützer ihre wertvolle Arbeit fortsetzen können und damit Rumänien wieder Mitglied auch im europäischen Wertesystem wird.

Peter-Chr. Löwisch

1 comment for “Blutrausch in Rumänien – Mob tötet Hunde und Katzen

  1. T.Oberst
    26. September 2013 at 21:34

    Rumänien raus aus der EU!!
    Es ist erstunken und erlogen, daß die Hunde nach 14 Tagen eingeschläfert werden, ohne zusäztliche Qualen!
    Sie werden an Ort und Stelle bestialisch abgeschlachtet! Den Hündinnen werden die Bäuche aufgeschnitten, sie werden erhängt und vor dem Totschlagen noch schwer mißhandelt. Das ist die Wahrheit, dazu gibt es genügend Infomaterial. Die Medien sollen mal bitte schön richtig berichten.

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