Es dreht sich um die Billionen der Finanzmafia, nicht um die „kleinen Fische“

Das Handelsblatt stellt fest: 46 Billionen (in Euro) Umsatz ist die Bilanz der Geldgeschäfte von Schattenbanken, Hedgefonds und Derivaten. Das sind 3/4 des weltweiten Bruttosozialproduktes. Und diese Geschäfte finden vorwiegend in steuer-paradiesischen (Zuständen) Ländern statt. Es geht also vor allem um das hochspekulative Treiben der Finanzmafia. Mit der Jagd auf die „kleinen Fische“, wie die Marionetten-Politiker und Marionetten-Medien Glauben machen wollen, lenkt man gezielt von den Global-Playern ab. Es sind die Billionen ($ und €) der weltweiten Finanzmafia, die weltweit in den Offshores liegen, ehemalige „Kronkolonien“ und kleinen, sogenannten „eigenständigen“ Staaten.

Offshore-Leaks (auch OffshoreLeaks) ist ein Leak vom April 2013, das die unternehmensinternen Datenbestände der beiden Weltmarktführer für Gründung und Verwaltung von Trusts an Offshore-Finanzplätzen betrifft. Die Daten gelangten ursprünglich über eine anonyme Person an die Journalisten des Internationalen Konsortiums für investigativen Journalisten (ICIJ). Der Umfang der Daten ist weit größer als bei allen vorangegangenen Leaks: Die Dokumente enthalten Daten über die Kundenbeziehungen, die etwa 130.000 Personen aus verschiedenen Ländern betreffen, darunter auch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Sie enthalten außerdem Informationen über die Beteiligung der Großbanken an diesem Geschäft. http://de.wikipedia.org/wiki/Offshore-Leaks Grafik von Alinor in Wikipedia

Das Handelsblatt bestätigt den Riesenanteil dieser verdeckten Finanzgeschäfte, die 3/4 des Bruttosozialproduktes der Weltwirtschaft ausmachen.

Und „das Erste“ liefert einen Überblick über die verschiedenen Spielarten der totalitären, weltweiten Finanzmärkte.

Es geht wie immer darum die Triebkräfte und Verursacher eines Vorganges aufzudecken. Nur durch Klarheit kann der Protest und der Widerstand gegen verbrecherische Vorgänge erfolgreich bestehen. Zu diesem Zweck ist der Einblick sowohl in geschichtlicher als auch geografisch-politischer Dimension nötig. Das Sachbuch MAMMON verhilft zu diesem Einblick in die hinterhältigen Absichten und Abgründe der Finanzwelt.

Mammon stand ursprünglich für unredlich erworbenen Gewinn. Durch den unsozialen und hinterhältigen Umgang mit Finanzen, erhielt Geld selbst diese Beschreibung „Schnöder Mammon“. Das Geld kann nichts dafür – nehmen wir also die Kontrolle darüber selbst in die eigene Hand.

 

MAMMON – Einblicke in die Finanzwelt

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Ich habe keinen „Kindle“, will aber das Büchlein trotzdem lesen:

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Schicken Sie bitte per Email die Information über ihre Bestellung an:
redaktion (at) tv-orange (dot) de.

 

 

Haben wir den Gegner erkannt, dann gilt es gemeinsam, europaweit und weltweit an der Bewegung für Freiheit der Menschheit von dem totalitären Treiben der Finanzmächte teil zu nehmen. Aus Deutschland, Schweiz, Österreich, Irland etc. haben sich mittlerweile Menschen und Initiativen verbunden, um gemeinsam und vereint aber auch unabhängig und selbstbestimmt in jedes eigenen Landes die Verhältnisse zu korrigieren.

Banken in die Schranken !

Banken, die den Menschen dienen !

Banken in die Schranken - europaweite Bewegung - Forderung und Aufruf auf Change.org

Banken in die Schranken

europaweite Bürgerbewegung

Forderung und Aufruf auf Change.org

 

http://www.change.org/de/Petitionen/banken-in-die-schranken-2

Es geht um die Befreiung von einem Geld-Schuld-System, mit dem seit Jahrhunderten eine kleine Minderheit über das Schicksal der Mehrheit der Menschen bestimmt. Anfangs waren es die Goldschmiede in Gnaden des Adels, Königs oder Papstes, dann die Handelsherren wie Fugger und Giro, heute sind es die Superbanken, die die Macht über das Geld besitzen.

Fehlende Kontrolle der Menschen über das gesamte Geld

Aktuell sind diese Finanzmächte dabei, Europa sturmreif zu schießen. Griechenlands Pleite unddie eingeleitete EU-Krise ist nachweislich ein gezieltes Machwerk der spekulierenden Banken, allen voran Goldman+Sachs. ESM und Fiskalpakt schließlich sind ein organisierter Diebstahl am Staatshaushalt der Bürger und Unternehmen Europas. Diese Abkommen wurden von  Lobbyisten der Banken befeuert und von der Kaste der Politiker abgestimmt.

Die Macht der Finanzoligarchen muss gebrochen werden!

Eine Petition an den Bundestag „Banken, die den Menschen dienen“ wird blockiert. Der Bundestag sieht von einer Veröffentlichung ab, weil das Thema nicht von öffentlichem Interesse sei und diese Petition erst von der Bundesregierung geprüft werden müsse. Wir glauben das nicht. Deshalb setzen wir uns zum Ziel 50 000 Unterschriften zu sammeln, um damit eine Welle zu schlagen.

Es geht um unser Leben und um unsere Kinder!

Mittlerweile gibt es europaweit einen Zusammenschluss von mehr als 19 Banken, die jeglicher Spekulation mit Geld und Kredit eine Absage erteilen. Hunderte von Initiativen für alternative und komplementäre Währungen haben sich organisiert. Halten wir zusammen, dann werden wir zu einer starken Bewegung und können die Geschichte selbst gestalten.

Auch wir haben uns zusammengeschlossen !

Europaweit gegen die Macht der Banken – für Banken die den Menschen dienen

Menschen und Initiativen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben sich zusammengeschlossen, um europaweit gegen die Macht der internationalen Banken vorzugehen. Für eine grundsätzliche Reformierung des Finanz- und Bankwesens. Vereint und gemeinsam und gleichzeitig unabhängig und selbstbestimmt in jedem Land.

Wir wenden uns gegen eine Politik, die europaweit die Bevölkerungen durch sogenannte “Sparprogramme” in den schwächeren Ländern und durch Verträge wie ESM und durch Schuldenumverteilung in die Armut treibt und ausplündert. Eine hörige EU-Politik verteilt die Gelder der Bevölkerungen unter dem Etikett “Bankenrettung” an private Banken. Obwohl gerade die Geschäfte dieser Banken selbst die Ursache des finanziellen und wirtschaftlichen Desasters sind.

So wie die Finanzwelt mithilfe einer ihr hörigen EU-Politik international agiert, so beabsichtigen auch wir, die Bürgerinnen und Bürger Europas selbst, gemeinsam und in gegenseitiger Unterstützung europaweit und in jedem einzelnen europäischen Land die Forderungen nach einem Bank- und Finanzwesen durchzusetzen, das den Menschen dient.

Das ist unsere Vorstellung von einem Europa der Bürger und
von einem freien Zusammenschluß befreundeter Staaten !

Eine gemeinsame Plattform dient dieser Bewegung. Jeder Mensch in Europa kann durch seine Unterschrift die Bewegung verbreitern. Sie befindet sich auf Change.org  und auf der Internetseite  banken-in-die-schranken.net. Wir wollen erreichen, dass in jedem einzelnen europäischen Land eine eigenständige Initiative entsteht, die sich unter einem gemeinsamen Dach zusammen findet. Genaueres geht aus nachfolgendem Dokument hervor, das in englischer und deutscher Sprache verfasst ist.

Klick zum Download -> 

http://tv-orange.de/extradok/initiative_eu/Information-27feb2013-gemeinsame-Bewegung-united-movement.pdf 

Den gemeinsam erarbeiteten Aufruf haben wir in deutsch und englisch hier hinterlegt. Bitte senden Sie diese Aufrufe weiter, auch ins Ausland zu Verwandten und Bekannten.

Deutsch: http://tv-orange.de/extradok/initiative_eu/Banken-in-die-schranken-27feb2013.pdf

Englisch: http://tv-orange.de/extradok/initiative_eu/Banks Need Boundaries-27feb2013.pdf

 

Wir sind jetzt schon mehr als 1000 und werden immer mehr

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Bitte werden Sie aktiv und bewegen Sie selbst die Dinge.
Machen Sie selbst Geschichte!

9 comments for “Es dreht sich um die Billionen der Finanzmafia, nicht um die „kleinen Fische“

  1. 9. April 2013 at 19:20

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  2. 9. April 2013 at 19:20

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  3. 9. April 2013 at 19:20

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  4. 9. April 2013 at 19:20

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  5. 9. April 2013 at 01:50

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  6. 9. April 2013 at 01:50

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