Franziskus zur rechten Zeit

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Die Entscheidung der Katholischen Kirche für den Papst Franziskus dürfte aus der Erkenntnis entstanden sein, eine Hinkehr zum Menschen zu bewirken. Doch sie dürfte  nicht nur eine Sanierung des Vatikans bewirken, sondern viel mehr. Gott sei Dank!

Der frühere Kardinal Jorge Mario Bergoglio setzt Zeichen für eine Gemeinschaft aller Menschen in gegenseitiger Achtung und Fürsorge. Er wendet sich ab vom Pomp, von einer illustren und verschwenderischen Kirche mit obskuren Bankgeschäften und weltlichen Verfehlungen.

Er wird es vorziehen seine erste Audienz nicht dem den Regenten der Welt, sondern mit den Vertretern aller Glaubensrichtungen der Welt abzuhalten. Seine heutige Ansprache in Rom richtete sich bewußt an alle Menschen, und an die Christen als ein Teil davon.

So verkündete er auch eine positive Sicht des Christentums. Nicht der immer wieder falsch angewandte Begriff „Macht euch die Erde untertan“ war seine Botschaft, sondern: Übt Achtsamkeit gegenüber dem Anderen und euch selbst. Achtet die Armen und auch die Menschen in Gefängnissen.

Den Menschen sei die Aufgabe übertragen, die gesamte Schöpfung, die menschliche Gemeinschaft, Natur und Umwelt mit Achtung zu behandeln.

 

Die Schöpfung ist dem Menschen zur Obhut
nicht zur Zerstörung gegeben. 

Wollen wir hoffen, dass Franziskus diesen Weg der gegenseitigen Achtung, der Obhut des Lebens gegen die Widrigkeiten des Hasses, des Krieges und der Umweltzerstörung konsequent beschreiten wird. 

Franziskus und seine Geschichte:
http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_von_Assisi

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