Es geht um das Geld der Bankster in Zypern

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Hörige Medien, hörige Politiker auf EU-Ebene und der einzelnen EU-Länder sprechen immer vom drohenden Staatsbankrott, so jetzt auch in Zypern. Sie versuchen, wie in Griechenland oder Sizilien einen verkrusteten Staatsapparat, teure Bürokratie und Misswirtschaft als Ursache hin zu stellen.

Diese Darstellung ist aber nur eines:  die EU-Lüge der Hochfinanz !

Die Banken in Zypern sind pleite, nicht der Staat. Ein Ergebnis hochspekulativer Finanzaktivitäten, die mittels „schnellem Geld“, computergesteuerten Transaktionen in Sekundenschnelle Geld hin und her schieben, die Kunden für Finanz- und Immobilienblasen abzocken, und  unter anderem auch den internationalen Steuerflüchtlingen Herberge bieten. Und solche schwindsüchtigen Banken sind die Kreditgeber jedes Staates, auch in Zypern. Das ist die Ursache eines drohenden Staatsbankrottes – und nichts anderes.

Erst plump allen mit Zwangsabgaben drohen …

Die Zyprioten sollten nun samt und sonders 7% ihrer Sparguthaben enteignet werden. Der zu erwartende Widerstand, der

60 Jahre nach dem 2. Weltkrieg - Europas nächste Diktatur ?

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schnell über Zypern hinaus einen internationalen Protest hervorgerufen hätte wurde schnell von der Regierung fallen gelassen. Zu groß war die Angst der Regierenden vor dem Volk. Die zweite Alternative, nun alle die über 20 Tsd € auf der Bank hätten, wurde dann auch schnell fallen gelassen. Putin und Medjedew kritisierten die Angebote aus Brüssel, sie kämen einer Enteignung gleich. Die EZB, Baroso, Schäuble, Merkel hatten zu plump den ersten Wurf gemacht.

Und dann doch die Weichen anders stellen …

Was Putin und die Oligarchen Russlands durchaus beunruhigt haben dürfte, ist die Tatsache, dass enorme Geldsummen von Neureichen, den neuen Oligarchen aus Russland eine neue Heimat im relativ „unbeaufsichtigten“ Geldhafen Zypern gefunden hatten. Ohne Abgabe der Sparer unter 20 oder 100Tsd € wäre die Belastung für die fürstlichen Gelder dramatisch gewachsen. Die Bankeinlagen reicher russischer Unternehmen, Funktionäre in zypriotischen Banken und nicht die der kleinen Sparen wäre plötzlich mit der Zwangsabgabe bedroht gewesen, sondern das Geld der „UpperClass“. Da wird schon deutlich, was Putin und Medjejew unter „Enteignung“ verstehen.

Frau Merkel hielt sich sodann dezent zurück. Zu krass waren die EU-Pläne, zu plump der Schritt zur direkten Plünderung des Bankguthabens der Bürger in Zypern. Zu deutlich war formuliert und ausgesprochen, welche Massnahmen die jeweiligen EU-Ebenen und EU-Länderregierungen in ihrem Arsenal haben. Leise und schnell schob sie nach: Die Garantie der Sparguthaben in Deutschland stehe. Und noch leiser kam das ABER, „solange der Staatshaushalt von Deutschland“ nicht gefährdet ist!

Nun! Deutschlands Staatshaushalt ist höher verschuldet als der von Zypern oder Spanien !
Und wer glaubt denn etwa einem Peer Steinbrück, dass er in der „Not“ der deutschen Banken, anders als Merkel handeln würde? Und wer weiss denn, ob Merkel nach der Bundestagswahl 2013 überhaupt noch Kanzlerin ist.

1. Ihre Worte sind Schall und Rauch!

2. Garantien sind so sicher wie Finanz- und Immobilienblasen.

3. Zum Wesen einer Blase gehört ihr Platzen!

Lesen Sie hierzu noch den Artikel:

Schnöder Mammon – Einblicke in die Finanzwelt

Banken die den Menschen dienen

 

Ein Kommentar von  Wolfgang Theophil     auf Google+

8 comments for “Es geht um das Geld der Bankster in Zypern

  1. 3. November 2016 at 13:31

    Our metric is roughly $20 per guest. That’s a million dollar budget (undesignated giving only) with approximately 1000 in attendance each week.Is there a suggested range a church should shoot for?

  2. 20. Juli 2016 at 07:18

    Taking the ovwveire, this post is first class

  3. 21. März 2013 at 22:20

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  4. 21. März 2013 at 22:20

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  5. 21. März 2013 at 22:20

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  6. 21. März 2013 at 21:20

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  7. 21. März 2013 at 21:20

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