Ein Nachruf zur TV-Diskussionsrunde von Maybit Illner

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Zwei unverbesserliche €uro-kraten, einer davon Brüderle von der FDP, sahen sich gestern Abend in der TV-Diskussionsrunde von Maybit Illner einer breiten Kritik der übrigen Teilnehmer gegenüber. Dirk Müller und Professor Luke erklärten überzeugend, dass ein Verzicht auf den von oben oktroyierten €uro sowohl den Wirtschaften der einzelnen europäischen Länder als auch ihrem friedlichen und sozialen Zusammenleben nur förderlich sein kann.

€  -  Kuchen , wer kennt ihn nicht den doofen Dicken ?

€ – Kuchen , wer kennt ihn nicht den doofen Dicken ?

Um als Europäer friedlich und freundschaftlich in gegenseitiger Hilfe zusammen zu leben, braucht es keinen €uro. Im Gegenteil! Eine gleiche Währung  ungleichen Wirtschaften und Gesellschaften aufzudrücken, bewirkt gerade ein Auseinanderdriften der Länder, verstärkt die Kluft von Armut und Reichtum und führt zu sozialen und schließlich zu nationalen Konflikten.

Die Währung €uro mit dem europäischen Gedanken gleichzusetzen, ist eine Wahlkampf-Täuschung der €-kratischen Politiker von CDU, FDP, SPD und Grüne. Ebenso mehrheitlich wurde in der Runde betont, dass mit den EU-Finanzhilfen nicht den Menschen geholfen wird, sondern die ganzen finanziellen Mittel („Sparprogramme“, ESM, Rettungsprogramme etc.pp…) nur zur Sanierung von privaten Superbanken fließen. Wir haben also eine Regierungspolitik in Deutschland, in Italien etc.pp. als auch auf EU-Ebene, die die Interessen der Finanzwelt, das Treiben der Geld-Spekulanten und Bankster vertritt.

Ein Aspekt kam in der Diskussionsrunde allerdings zu kurz und dies ist der Kern. Solange es gesetzlich üblich ist, dass Banken ihre Finanzgeschäfte nicht als Dienstleistung sondern als profitorientierte Unternehmen betreiben, so lange werden wir diese Krisen haben. Denn Geld schafft keinen Wert! Kein Geldschein steht morgens auf und arbeitet im Büro, auf dem Bau oder im Handwerk und am Fließband.  Die einzigen, die Werte schaffen sind die Menschen, die Erwerbstätigen und die Unternehmen.

Mit Geld mehr Geld durch Schuldzins, Spekulation, Aktientausch und Börse und schnellen Geldtransaktionen zu erzeugen, das ist die Ursache, die die Gesellschaft immer mehr in Reich und Arm spaltet. Diese Bankster der Finanzwelt produzieren europaweit Immobilienblasen und betreiben spekulative Investitionen und seit Jahren sogar die planmäßige Verschuldung ganzer Staaten.

In diesem Zusammenhang sei erinnert an die europäische Bewegung „Banken in die Schranken“. Deutsche, Österreicher und Schweizer haben gemeinsam die Initiative für eine Bewegung aller europäischen Bürgerinnen und Bürger gestartet.

Banken in die Schranken - europaweite Bewegung - Forderung und Aufruf auf Change.org

Banken in die Schranken – europaweite Bewegung – Forderung und Aufruf auf Change.org

Die UNTERSTÜTZERLISTE  auch auf ”change.org” unterzeichnen
und über soziale Netze verteilen.

http://www.change.org/de/Petitionen/banken-in-die-schranken-2

Für Banken, die den Menschen dienen

4 comments for “Ein Nachruf zur TV-Diskussionsrunde von Maybit Illner

  1. 11. März 2013 at 05:15

    Die Gesetzgebenden werden sich nie selbst einschränken, ihr geld ist nur Papier, mehr nicht!

  2. 8. März 2013 at 01:49

    [Comment imported from blog]

  3. 8. März 2013 at 01:49

    [Comment imported from blog]

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