Antwort auf einen Brief von Barack Obama

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Sehr geehrter Präsident Barak Obama,

sie schrieben mir am 24. März 2011, dass die amerikanische Regierung den Weltfrieden sichern will gegen die weitere atomare Aufrüstung und gegen den Terrorismus.

  • Sie haben nun vier Jahre Zeit gehabt, um die Welt von einer Friedenspolitik zu überzeugen.
  • Für ihre Versprechen einer friedlichen Politik haben sie den Friedensnobelpreis erhalten.
  • Nach vier Jahren sehen wir das genaue Gegenteil !


Die Akteure des  verlogenen Irak-Krieges ließen sie unbehelligt.

Bush. Rize und Powell lieferten die Lügen für diesen Angriffskrieg. Politiker, die in direkter Verbindung zur den Erdöl-Konzernen stehen. Es ist und war ein verlogener Krieg nicht zur Sicherung von Freiheit und Frieden sondern zur Eroberung von Öl.

Stattdessen verfolgt die US-Regierung die Menschen,
die diese Lügen und Verbrechen aufdecken.

FREIHEIT für Bradley Manning

FREIHEIT für Bradley Manning

Bradley Manning lebte in Deutschland und er wollte für diese versprochenen Ideale in der US-Armee im Irak kämpfen. Er aber erlebte das Gegenteil.

Er sah, wie Mörder in der Kleidung von US-Soldaten aus US-Army Kampfhubschraubern in einem Massaker friedliche Menschen niedermähten.

Wahllos, Erwachsene und Kinder. Bradley Manning hielt es für seine menschliche Verantwortung, diese Grausamkeiten und die Lügen dieses Krieges der Weltöffentlichkeit zu zeigen.


Warum verfolgen Sie die Zeugen und nicht die Mörder ?

Warum lassen Sie Bradley Manning nicht frei

und ehren ihn als Vorbild eines freien Amerika?

 

Ich selbst lebe in Deutschland, einem Land, in dem abscheulichster Massenmord geschah. Aber mein Empfinden sagt mir, dass die Atombomben auf die Menschen von Hiroshima und Nagasaki ebenso Massenmord war. Ich frage, ist Massenmord kein Verbrechen, nur weil dieser vom der Sieger begangen wurde? Das internationale Gewissen, die Moral und das Empfinden für Gerechtigkeit hat durch die Nürnberger Prozesse 1945 keinen Fortschritt genommen. Warum?

Die Nürnberger Prozesse machten keinen grundsätzlichen
Unterschied zwischen Kriegsverbrechen und Mord.
 

Die Vergasung und gezielte Liquidierung von Millionen Menschen aber waren kein Kriegsverbrechen sondern Mord, Massenmord. Es war die Tat von sadistischen Kriminellen. Durch die Nürnberger Prozesse wurde dieser Unterschied von Mord und Kriegsverbrechen verwischt.

Denn es ist kein Kriegsverbrechen, wenn johlende US-Soldaten Zivilisten wie in einem Computerspiel abknallen. Dies ist Mord. Schauen Sie sich die Film-Dokumentation an, wenn sie diese nicht kennen sollten. Collateral Murder – Wikileaks – Iraq http://www.youtube.com/watch?v=5rXPrfnU3G0

Sehr geehrter Barak Obama, taktisch wollten Sie durch eine Politik des Kompromisses Positives bewirken. Nun ist aber aus der Taktik eine Strategie des Krieges geworden. Mittlerweile lassen Sie Menschen durch bewaffnete Kampfdrohnen, wie in einem Computerspiel killen, ja sie lassen US-Bürger sogar ohne Gerichtsverfahren liquidieren. Ihre Taktik ist heute die Strategie der Kriegserklärung.

Die Alternative wäre 

  • Sofortige Einstellung aller Kampfhandlungen der US-Armee

  • Verhandlung und gegenseitige Toleranz

  • Anerkennung des Selbstbestimmungsrechtes aller Staaten und Nationen

  • Die sofortige Freilassung von Bradley Manning und aller Freiheits- und Friedenskämpfer.

    Stephane Hessel, Mitbegründer der UN-Charta der Menschenrechte und der Dalai Lama trafen sich 2011 und kamen zu dem einzig richtigen Schluß:  

    Wir erklären den Frieden !

Menschen in der ganzen Welt fordern die Freilassung von Bradley Manning !

 

Mit hoffnungsvollen Grüßen Wolfgang Theophil / Germany

 

Hieronymos Bosch beschrieb in seinen Gemälden die Logik des Sadismus

 Und hier seine weiteren Visionen Klick

9 comments for “Antwort auf einen Brief von Barack Obama

  1. 15. März 2013 at 09:50

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  2. 15. März 2013 at 09:50

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  3. 15. März 2013 at 03:20

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  4. 15. März 2013 at 03:20

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  5. 15. März 2013 at 03:20

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  6. Dr. Seidel
    15. März 2013 at 03:09

    Lieber Herr Wolfgang Theophil,

    ich will nur kurz umreißen, um welchen Menschentyp es sich bei diesem Pres. Obama handelt.
    Ja leider fallen immer wieder Menschen auf solche Typen herein. Ich war davon nicht ganz ausgeschlossen, hatte ich mich doch über das Internet aktiv für den Wahlkampf in den USA beteiligt, so dass laut meiner damaligen Freunde sogar Poster bzw. Grafiken von mir ausgedruckt in Wahlkampfbüros Verwendung fanden. Teilweise nutzte ich sogar Zeit am PC aus Japan, obwohl ich dort anderes zu tun hatte.
    Was muss ich als Insider sagen?: Dieser Mensch ist nicht nur ein Populist durch und durch sondern auch Betrüger der Ärmsten und allen, die sich betrügen lassen, Ärmste die Geld zusammengelegt hatten, um den Wahlkampf für diesen Betrüger zu finanzieren, zusätzlich zu den Spenden in diesem Obama-Netzwerk, später genannt „Organizing for America“, Spenden die für mich als Ausländer glücklicherweise nicht möglich waren, denn in den USA ist das doch nicht wie mit den NGO’s in den übrigen Ländern der Welt. Schon wer in den USA Gewerkschaftsfunktionär werden will, muss vorher ausreichenden Antikommunismus nachweisen; ca. eine Million unter Verdacht Terrorist zu sein usw.
    Es bestand ja noch der Anschein an Hoffnung ehe der erste Sieg über Hillary (jetzt besser Killary) für die Nominierung als Präsidentschaftskandidat dieser sogenannten Demokraten errungen war. Nicht nur dass die Wahlkampfhelfer kein Geld bekamen und alles selbst vor Ort finanzierten, nein z.B. wurde auch Geld zusammengelegt für die Überfahrt nach Puerto Rico, um dort Wahlkampf auf eigene Kosten zu betreiben für Obama; oder ich kann mich an einen Arbeitslosen aus Chicago erinnern, der bedauerte nicht so viel tun zu können für Obama, da auf in die 50 USD je Monat reduziert nachdem wohl mit 54 Jahren zu alt für höhere Bezüge und das wenige Geld brauchte, um sich aller 3 Tage in einer Beizahltoilette duschen zu können bei Übernachtung im Auto von Freunden und Ernährung über Suppenküchen. Ja alle diese Menschen haben noch gespendet wenn möglich mit dem Vertrauen in „Change, yes we can!“, damit sich endlich in den USA etwas für das Land ändert. Wenn Wandel mit Obama in Taten statt Worten, dann aber nur für noch mehr Reichtum der Reichen und da Geld nicht weg ist oder einfach so entsteht, müssen die Fleißigen dann entsprechend ärmer werden. Wie von Rothschild bekannt „Ihr Geld ist nicht weg, mein Freund, es hat nur ein anderer.“ Da hilft nur Druck und etwas tun müssen und Druck hätte er dann von Kräften, die für den Tod Kennedys verantwortlich sein sollten, wenn er versucht was für das Land zu tun mit weniger Rücksicht auf die Elite und Zionismus, oder gegen den Industrie-Militär-Komplex in der Hand der Superreichen.
    Das mit Petitionen und höflichen Briefen ist wie der Kampf von Don Quichotte. Allerdings wird wohl Obama vor Mitleid nicht um den Segen der Briefschreiber bitten.

    LG!

  7. 15. März 2013 at 01:50

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  8. 15. März 2013 at 01:50

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  9. 15. März 2013 at 01:50

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