Wenn Europas Jugend keine Chance hat, dann hat ganz Europa keine Perspektive

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Die Arbeitslosenquote besonders für junge Menschen bis 25 in Südeuropa steigt bedrohlich an. Ein Menetekel, eine unheilverkündende Warnung, ein Vorzeichen drohenden Unheils für unser Europa. Ursache dafür ist eine EU-Politik, die von OBEN, von nicht gewählten und nicht kontrollierbaren Entscheidungsebenen der EU-Kommission, der EZB und einem EU-Parlament, das kaum politische Wirkungsrechte besitzt, den Bürgern mit der Einführung des €, dem ESM+Fiskalpakt und Lissabon-Vertrag überstülpt hat.

Ein EU-Diktat ist keine Demokratie! 

Mittlerweile stuft die Ratingagentur Moody Europa herunter, nachdem Frankreich schon das Tripple AAA entzogen wurde. Diese Rating-Agenturen sind nichts anderes als Stimmungs- und Machtinstrumente der internationalen Finanzoligarchie.(2)  Und die Superbanken sind es auch, die nachweislich die desaströse wirtschaftliche Lage vor dem Eintritt Griechenlandes „weiss“ wuschen (3), damit es in die EU aufgenommen wurde. Die Akten über diese Vorgänge sind derzeit unter EU-Verschluß (wohl genau wie die unzähligen „ungelösten“ Fälle in den USA).

Die Bürger/innen Europas können IHR Europa nur retten, wenn sie einen „Schuldenschnitt“ tun. In der Weise, dass sämtliche Großbanken bei ihren Spekulations-Krisen-Geschäften leer ausgehen. Und es spricht nichts dagegen, dass jedes EU-Land parallel oder an Stelle des Euro seine eigene Währung wieder einführt. Das ist im Zeitalter des technischen Geldverkehrs keinerlei Rückschritt. Es ist ein Fortschritt, denn die Länder und Völker Europas können nur in Freiheit und Gleichberechtigung friedlich leben, wenn sie ihre Unterschiedlichkeiten in Sprache, Kultur, Wirtschaft und Währung bewahren können.

Einheit der Vielfalt ist die Stärke Europas 

Ein Moloch hat keine Perspektive

Die Deutsche Mittelstands Nachrichten berichten in einer eindrucksvollen Analyse in welchem Zusammenhang dieser Anstieg der Arbeitslosigkeit steht. 

„Die hohen aktuellen Zahlen der Jugendarbeitslosigkeit in Europa zeigen: Die Währungsunion funktioniert nicht. Der dramatische Anstieg wird auch durch staatliche Interventionen oder Markt-Manipulationen durch die EZB nicht gebremst. Die Zahlen sind ein Menetekel, warum der Euro nicht funktionieren kann.

Arbeitslosigkeit der unter 25-Jährigen: Während in Südeuropa die Jugendarbeitslosigkeit explodiert, profitieren die Deutschen scheinbar von der Krise. Doch abgerechnet wird am Ende – (Grafik: DMN – zerohedge)

 

Die neuesten Zahlen zur Jugendarbeitslosigkeit in der Euro-Zone müssen in einer längerfristigen Entwicklung betrachtet werden. Dann versteht man, warum der Euro als Währung ohne wirkliche Wirtschaftsunion zum Scheitern verurteilt ist.

Besonders auffällig ist nämlich, dass die Entwicklung in Europa stets anders verlaufen ist als in Deutschland. In den 90-er Jahren bis zur Mitte des ersten Jahrzehnts des neuen Jahrtausends stieg die Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland leicht an, während sie in anderen europäischen Ländern tendenziell eher abnahm. Und seit 2006 hat die Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland langsam aber stetig abgenommen, während sie in anderen europäischen Ländern extrem angestiegen ist. Diese Unterschiede treten auf, obwohl der Anteil der Jugendlichen an der Gesamtbevölkerung in den großen Ländern der EU weit gehend gleich ist.

Unmittelbar nach der Einführung des Euro ist die Jugendarbeitslosigkeit in allen Ländern Europas gesunken, während sie in Deutschland deutlich anstieg. Dies hängt damit zusammen, dass die Länder im Süden mit einem Schlag mit billigem Geld überschwemmt wurden und ihre Staatsfinanzierung entgegen ihrer wahren wirtschaftlichen Potenz plötzlich ein Kinderspiel war. So entstand eine klassische Blase: Die Banken pumpten Geld in die Länder, die Länder hielten die Hand auf und verteilten das Geld an ihre Bürger – um möglichst wieder gewählt zu werden. Von diesem kollektiven Füllhorn profitierten auch die jungen Europäer der Südstaaten. Auf einmal gab es überall Jobs. Die Staaten leiteten das Geld in Infrastrukturprojekte, Immobilien wurden errichtet, obwohl kein Mensch so viele Immobilien braucht: Allein in Spanien wurden mehr Wohnungen gebaut als es Einwohner gab – vom Baby bis zum Greis gerechnet.

Mit der Lehman-Pleite kam die Stunde der Wahrheit. Im globalen Finanzsystem wurde deutlich, dass die US-Immobilienblase zu großen Gewinnen bei Banken und Bauunternehmern geführt hatten. Es gab jedoch keine Entsprechung bei den realen Vermögensverhältnissen der durchschnittlichen Amerikaner. Aufgeschreckt vom Lehman-Knall und nur mit Bailout-Geldern vor dem ganz großen Crash gerettet, wurden die Banken zwangsläufig vorsichtiger….

WEITER LESEN auf http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2013/01/49398/

 

(1) DMN Deutsche Mittelstands Nachrichten http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de

(2) Draghi in Berlin – Wo ist die Akte Draghi, die über die kriminellen Tätigkeiten der Bank Goldman&Sachs berichtet? Goldman Sachs frisierte mit finanzpolitischen Tricks die Staatsbilanzen Griechenlands, um dessen EU-Eintritt zu ermöglichen. Die Folgen dieses Deals mit Goldman-Sachs waren für Griechenland doppelt so hohe Staatsschulden wie zuvor. Goldman und Sachs strich einen Riesengewinn ein. Herr Mario Draghi war in dieser Zeit Chef des „europäischen Sicherheitsmanagement“ bei Goldman-Sachs in London. Die Geschäfte und genau dieses Vorgehen von Goldman-Sachs gegenüber Griechenland sind sehr gut recherchiert von den „Deutschen Mittelstandsnachrichten“. 

Griechenland: Geheimer Deal mit Goldman Sachs löste Euro-Krise aus
http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/03/39309/

(3) Über Rating Agenturen und kriminelle Finanzmachenschaften
Informationsbroschüre von TV-ORANGE  „Alles für den alten Sack“

         Download der Broschüre über Zinsschuld und Finanzprofit

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28 comments for “Wenn Europas Jugend keine Chance hat, dann hat ganz Europa keine Perspektive

  1. 5. Mai 2013 at 06:22

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  2. 5. Mai 2013 at 06:22

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  3. 5. Mai 2013 at 06:22

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  4. 5. Mai 2013 at 06:22

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  5. 5. Mai 2013 at 06:22

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  6. 5. Mai 2013 at 06:22

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  7. 5. Mai 2013 at 06:22

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  8. 5. Mai 2013 at 06:21

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  9. 13. Januar 2013 at 07:20

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  10. 13. Januar 2013 at 07:20

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  11. 13. Januar 2013 at 07:20

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  12. 13. Januar 2013 at 07:20

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  13. 12. Januar 2013 at 10:49

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  14. 12. Januar 2013 at 10:49

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  15. 12. Januar 2013 at 10:49

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  16. 12. Januar 2013 at 10:49

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  17. 12. Januar 2013 at 02:49

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  18. 12. Januar 2013 at 02:49

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  19. 12. Januar 2013 at 02:49

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  20. 12. Januar 2013 at 02:49

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  21. 12. Januar 2013 at 02:19

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  22. 12. Januar 2013 at 02:19

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  23. 12. Januar 2013 at 02:19

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  24. 12. Januar 2013 at 02:19

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