Offener Brief an Kirchenvertreter – treten sie ein gegen geplanten Ritualmord in Paris

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An Papst Benedikt XVI,
An Dr. Gerhard Ludwig Müller Präfekt der Glaubenskongregation in Rom und ehemaliger Bischoff von Regensburg,
An Dompropst Dr. Wilhelm Gegenfurtner

Wir bitten Sie ihre unüberhörbare Stimme für Menschlichkeit zu erheben

Öffentlich vollzogener Tiermord als „kulturelles“ Ritual !
Geplant am 7. Januer 2013  im Centre Pompidou in Paris.

Im Centre Pompidoi in Paris mitten in Europa wollen „Künstlerische“ Gestalten unter dem Deckmantel von Kunst und Kultur, die öffentliche Abschlachtung und Ermordung von Tieren vollziehen.

Als Protest wird zu einer Petition aufgerufen, die ich Sie persönlich bitte, zu unterzeichnen.

Das ist als “Kunst” nicht akzeptabel, weder was die Seite des Künstlers noch des Kunstpublikums anbetrifft, kann dies hingenommen werden. Tiermord ist keine Kunst. Es ist inhuman, solch ein Projekt zu unterstützen oder durchgehen zu lassen. Solch eine Ausstellung / Performance ist für Tierschützer und Tierrechtler inakzeptabel und wir lehnen diese Form von “Kunst” grundsätzlich ab. Wir bitten Sie unsere Petition zur Verhinderung der Ausstellung Abessemeds mit zu unterzeichnen und die Information weiter zutragen.

http://www.avaaz.org/fr/petition/Arr…ocent/?tjEQoab


Die Zeit der eiskalten Zerstörung aller menschlichen und religiösen Werte wiederholt sich. 
Eine durch Profitstreben verursachte internationale Krise eskaliert in großen Schritten. Während Menschen in Konflikt- und Armutsländern durch Raketen, Attentate und Drohnen liquidiert werden oder ihr Hungertod als klimatisch bedingt hingestellt wird, wird den Menschen in den „zivilisierten“ Ländern die Jagd nach Geld und Erfüllung von Sucht als erstrebenswertestes Lebensziel suggeriert.

Doch sämtliche Sucht- und Gewaltorgien sind kein seelischer Ausgleich. Sie produzieren nur Abhängigkeit, um eine weltweites Unrechtssystem, das bis in den Alltag hineinreicht, normal erscheinen und widerspruchslos geschehen zu lassen.  Es ist heute die entscheidende Frage, ob Sadismus und Gewaltsystem die Oberhand gewinnt, oder ob  es den Menschen gelingt, eine selbstbestimmte, freie und tolerante Zivilisation aufzubauen.

Das System des Sadismus hat den Zweck alle menschlichen
und religiösen Werte zu zerstören.

Diese Orgie des sinnlosen Mordens von Tieren im Centre Pompidou vor den Augen des Publikums, soll voyeuristischen Gefallen an Mord und sinnloser tödlicher Metzelei erzeugen. Es ist ein Teil einer blutrünstigen Gewaltkultur, deren Sinn nur Zerstörung von Leben ist, wie bereits Millionen Menschen dies in der Geschichte erlebten.

Die totale Zerstörung, die Entwertung aller Werte
ist Zweck dieser sadistischen Kultur

Der Sadismus als gesellschaftliches System hat die Vernichtung des Lebens und der Schöpfung zum Ziel. Und es ist das Wesen des Sadismus, dass sein „Sieg“ zugleich der eigene Selbstmord ist. Zuletzt nach Millionen schuldloser Menschenopfer der feige Selbstmord Hitlers und seines Gefolges. Und diese Selbstmorde sind der letzte Beweis der sinnlosen Gewaltkultur.

Wir bitten Sie als Vertreter christlicher und menschlicher Werte an vorderster Stelle ihre Stimme für das Gute zu erheben.

Hoffnungsvolle Grüße am 1. Januar 2013
Wolfgang Theophil
Für die Redaktion von TV-ORANGE

2 comments for “Offener Brief an Kirchenvertreter – treten sie ein gegen geplanten Ritualmord in Paris

  1. Benedikt
    2. Januar 2013 at 22:27

    Es stimmt zwar: Mensch steht nicht auf der Ebene Tier! Aber Mensch ist manchmal bestialischer als Tier. Diese „Kulturaktion“ oder Kunstorgie empfinde ich als Ausgeburt des Sadismus.Und scheinbar sollen Menschen daran gewöhnt werden sadistischen Blutrausch zu frönen. Die voyeuristische Beteiligung des Publikums zielt auf Teilhabe an diesem „Genuss“ ab. Früher verbrannten sie Bücher, dann Menschen. Und keiner kommt hier auf die Idee Bücher mit Menschen gleich zu setzen. Versteht ihr das nicht ? Heute suhlen sie sich am blutigen Gemetzel von Tieren, und morgen … ???? Es gab schon einmal Unterhaltungsshows, in denen in makabrer Weise die Tötung von Menschen inszeniert wurde. Sind wir soweit davon entfernt? Nehmen wir den Sexismus als Beispiel. Mittlerweile sind da alle Grenzen gebrochen. Ein letzter Schritt ist noch nicht getan. Oder doch: das Ergötzen am Morden nach einer Vergewaltigung – und das im lieben Indien. … Spürt ihr nicht wie dieser Weg beschritten wird ?

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