Im Verhalten zum Schwächeren offenbart sich der seelische Zustand des Menschen in seiner Zeit

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Im Verhalten gegenüber seinen Mitmenschen, die schwächer und ärmer sind, gegenüber seiner Umwelt und gegenüber den wehrlosen Tieren. Friedrich Nietzsche hat sich in den Irrsinn gerettet, als er eines brutal geprügelten Pferdes ansichtig wurde.

Angesichts dieses Bildes, eines Hundekindes von höchstens sechs Monaten, auf das man mit einer Eisenstange eingeschlagen haben muss, um ihm so den Kiefer zu zertrümmern, überkommt …. Denn das Bedürfnis, dem Untier, das dazu fähig war, die gleiche Kost zu bieten, ist nicht erfüllbar…

Dazu kommt, dass die Kleine völlig verhungert war und bei SH 40 nur noch 7 kg wiegt; sie wurde inzwischen operiert und befindet sich einer Tierklinik in Bukarest, wo sie per Kanüle ernährt werden musste. Inzwischen kann sie vorsichtig weiches Futter fressen… die Lebenskraft dieser Tiere wird mir immer ein Rätsel bleiben – aber offenbar will sie leben… Ein Bericht von HAR – Bukarest Animal Welfare Organization

www.helpinganimalsromania.de

http://www.facebook.com/HAR.HELPING.ANIMALS.OF.ROMANIA

Leider findet dieses Wüten überall statt. Und man mag sich erinnern, dass selbst „Aktionskünstler“ wie ein Adel Abdessemed im Centre Pompidou im Einvernehmen mit höchsten staatlichen Stellen ähnliche Horrorvisionen „feiern“ darf. Siehe Artikel: http://tv-orange.de/2013/01/oeffentliches-ermorden-von-tieren-im-kulturtempel-centre-pompidoi-dies-gilt-es-zu-verhindern/

Die Entwertung aller Werte, die Stigmatisierung des Schwachen, die Mord-Kultur der Medien gegen die Langeweile, all dies sind Zeichen dafür, dass die Menschheit an eine unmenschliche Gegenwart und Zukunft gewöhnt werden soll.

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