Der latente Antisemitismus und seine Helfershelfer

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Berlin, 7.Januar 2013/cw – „Der Schoß ist fruchtbar noch“ textete Bert Brecht in seinem Arturo Ui (1941). Auch für den Antisemitismus? Man muß nicht erst „brodern“, um den besonders in letzter Zeit beklemmend beförderten latenten Antisemitismus in Deutschland zu beleuchten. Dabei kommt es nicht darauf an, ob der streitfähige Demokrat Henryk M. Broder seinen journalistischen Kollegen Josef Augstein zu Recht oder Unrecht als Antisemiten klassifiziert. „Offene“ Antisemitien gibt es in Deutschland nur dann, wenn es gilt, unliebsame politische Gegner zu diffamieren und aus dem politischen und gesellschaftlichen Diskurs zu schießen. Ansonsten hat Deutschland nach offizieller und mediativer Lesart seine Lektion gelernt: Antisemitismus gibt es in Deutschland nicht mehr, schlimmstenfalls nur noch rudimentär, also vornehmlich bei Rechtsextremisten . http://17juni1953.wordpress.com/2013/01/07/der-latente-antisemitismus-und-se ine-helfershelfer/

1 comment for “Der latente Antisemitismus und seine Helfershelfer

  1. 8. Januar 2013 at 12:15

    Seit wann ist Henryk Broder ein „streitfähiger Demokrat“? Der Verfasser dieses Artikel hat wohl eine ganze Menge noch nicht verstanden oder will absichtlich manipulieren, desinformieren und in die (Meinungs-)Irre locken.

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