Weihnachtsgrüße von TV-ORANGE

EmailFacebookTwitterPrintFriendlyGoogle+LinkedInBlogger PostWordPressin weitere Soziale Netzwerke verteilen

Die Autoren und die Redaktion von TV-ORANGE wünschen
ihnen allen 
Alles Gute zu Weihnachten.

Frieden, ein Wort das all zu sehr geschunden wurde.
Freiheit, die vielen Menschen nicht zugestanden wird.
Würde, die viel zu oft vorenthalten wird.
Toleranz, die immer mehr zu fehlen droht.
Glück eines jeden, das nur im Glück Aller bestehen kann.

Als kleines Weihnachtsgeschenk an Alle ist diese Broschüre gedacht.
Eine Information über die Schuld Vieler und den Profit von Wenigen. 

Download der Broschüre über Zinsschuld und Finanzprofit

Es möge uns gelingen, eine Welt zu schaffen,
ohne Schuldner und Gläubiger,
ohne Armut und Gewalt und ohne Luxus für nur Wenige.

Es liegt an uns selbst, das eigene Leben zu gestalten.
Es liegt an uns, Ketten, Fesseln und Vorurteile abzulegen,
die unser Denken einschnüren und unser Leben einengen.

Jeder von uns hat die eigene Kraft.
Seien wir also zuversichtlich zu uns selbst und den Anderen.
So wird unser Glück zum Glück der Gemeinschaft Aller.

Alles Glück dieser Erde im Namen der Redaktion
Wolfgang Theophil 

 

1 comment for “Weihnachtsgrüße von TV-ORANGE

  1. Heiderose Manthey
    23. Dezember 2012 at 18:44

    Ein „hand“festes Weihnachtsgeschenk – die Aufklärung über den gestohlenen ALTEN SACK.

    Gutes Bild ! Prima !

    Jetzt müsste jedem noch das letzte Licht an seinem Baum aufgehen – spätestens morgen, zur Heiligen Christnacht 2012, wenn er diesen Text gelesen hat. Sobald an jedem Weihnachtsbaum die Baumspitze als letzte zu entzündende Kerze seiner geistigen Wahrnehmung im Licht erscheint, dann ist Schluss mit der Ausbeutung der fast gesamten Menschheit durch die Wenigsten dieser Erde.

    Nicht mehr zu klauen ist jedenfalls jetzt schon der Inhalt dieser Broschüre über die Historie der Finanzoligarchie und über das Wissen der Modernen Feudalherren, wie Harald Wozniewski das Versickern des Geldflusses hinein in wenige ALTE SÄCKE in seinem Buch beschreibt. Wenn das Geld fließt „Wie der Nil in der Wüste“, dann trocknen wir alle aus.

    Was haben dann die ALTEN SÄCKE noch von der Erde?

    Alleinsein, Angst, Einsamkeit, Hilfslosigkeit, Langeweile und Trostlosigkeit. Ist ein solches Leben noch lebenswert?
    Wenn die Yachten der Reichsten über tote Meere fahren, ist da noch Glück zu finden?

    Mit diesem Kommentar fordere ich die Regierungen DER WELT und die Banken auf, sich zu den Menschen auf dieser Erde zu bekennen und durch entscheidende Änderungen in der Gesetzgebung das Kapital der Feudalherren nach obenhin zu beschränken, damit das Geld unter den Menschen wieder verteilt werden kann und Menschen wieder in Würde leben können – gemeinsam in Freude mit den Feudalherren, gemeinsam mit MENSCHEN, die an den Bankschaltern und in den Vorstandschaften der Banken sitzen.

    Wir alle, zusammen mit den Menschen in den Regierungen und in den Banken haben es in der Hand: Wir können durch unser Handeln wieder zu Mitmenschen werden, indem wir uns für ein würdevolles Leben, ein Leben unter Mitmenschen entscheiden.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *