Wenn ein Professor zum friedlichen zivilen Widerstand aufruft

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Professor Albrecht Schachtschneider sieht die demokratische Grundordnung durch eine bürokratische Diktatur aus Brüssel in Gefahr. Der Euro sei schon jetzt gescheitert und Merkel und Schäuble vertreten schon längst nicht mehr das, was die Mehrheit der Bevölkerung wirklich will. Schachtschneider beklagt das mangelnde Interesse der breiten Bevölkerung an dieser Entwicklung. Aber eine gleichgeschaltete Presse verdeutliche und informiere ja auch nicht, welche Konsequenzen ein Festhalten an dieser EU-Politik habe. Und viele Journalisten haben Angst ihren Job zu verlieren, wenn sie die Wahrheit berichten.

Jeder hat das Recht zum Widerstand, wenn die freiheitlich-demokratische Grundordnung bedroht wird und es ist sogar die sittliche Pflicht, dies zu tun. Ein Widerstand, der die Gesetze nicht verletzt, so wie es Ghandi uns vorgemacht hat.  Das Interview führte Michael Mross.

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1 comment for “Wenn ein Professor zum friedlichen zivilen Widerstand aufruft

  1. Heiderose Manthey
    1. Dezember 2012 at 12:23

    Es muss ein unabhängiges Miteinander der Menschen auf dieser Erde geschaffen werden, ein Miteinander, in dem nicht Geld an oberster Stelle der Macht steht, sondern das WIR.

    Recht zum Widerstand ist in erster Linie Recht auf Wissen der Verteilung der momentanen finanz-politischen Abhängigkeiten.
    Sprich: Zu welchen weltbeherrschenden Familien führt der Weg, der mit Geld“scheinen“ gepflastert ist?

    Neben Schachtschneider klären immer mehr Finanzexperten weltweit auf, nicht aber die Mainstream-Presse. Sie schweigt, wo sie sprechen und aufklären müsste.

    Angepasste und lediglich auf Geld und Profit ausgerichtete Systemträger können nur überwunden werden, wenn wir alle wissen, dass wir nicht mehr die Sklaven der Sklaven sein wollen.

    Klären wir also die Systemträger auf. Viele wissen immer noch nicht, welchem „Gott“ sie dienen:

    Dem GEIST DES GELDES (Yorick Niess).

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