Bankrotterklärung jeglicher Politik in Bayern und in Brüssel

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Bayern: In Bayern wurde Gustl M. per Justizurteil in eine geschlossene Anstalt eingewiesen, weil er behauptete, dass systematisch Schwarzgeld der Hypo-Vereinsbank verschoben wurde. Er zeigte eine ganze Reihe von Personen an. CSU-Minister bestreiten dies, aber eine Selbstrecherche der „Hypo“ bestätigt jetzt diesen ungeheuren Vorgang. Deckten also Justiz und Politik gemeinsam einen kriminellen Betrug und stecken sie dann Zivilisten in psychiatrische Zellen, die dies aufdecken?

ARD:“ Seit sechs Jahren befindet sich Gustl Mollath in der geschlossenen Psychiatrie. Die Justiz glaubte ihm 2003 nicht, dass die Nürnberger Hypo-Vereinsbank an Schwarzgeldgeschäften beteiligt sei. Ein interner Prüfbericht der Bank gibt ihm aber Recht. Doch das verschwieg Bayerns Justizministerin Merk.“
Quelle: http://www.tagesschau.de/suche2.html?searchText=gustl+mollath&x=0&y=0

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Brüssel: Die EU-Minister haben Griechenland heute einen Kredit bewilligt, damit Griechenland seine direkt anstehenden Schulden begleichen kann. Dies ist kein böser Witz, sondern eine Politik, wie man sie auch gegenüber den ärmsten Ländern betreibt. Kredite von Gläubigern, damit diese ihre Schulden bei denselben Gläubigern zurück zahlen. Politik im eiskalten Auftrag der internationalen Finanzwelt.

Politik „finanzmarktkonform“ 

Beide Ereignisse belegen eine absolute Bankrotterklärung heutiger Politik und Justiz. Beide Vorgänge zeigen wie die Institutionen einer angeblichen demokratischen Gewaltenteilung in Geschäfte der privaten Banken involviert sind. Die Reformierung des gesamten Finanz- und Bankwesens ist überfällig! Eine andere Politik ist notwendig.

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