Indianer haben Recht auf ureigenes Land

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UN-Sonderberichterstatter James Anaya hat die US-Regierung am Freitag dazu aufgefordert, die Nutzungsrechte der indigenen Ureinwohner an den ihnen zustehenden Gebieten auszuweiten. Ihre Überlebensfähigkeit sei durch den US-amerikanischen Abbau von Rohstoffen bedroht. weiterlesen auf „Rundschau“. (1)

Anaya rief die US-Regierung dazu auf, mit weitgreifenden Maßnahmen die Rechte der indigenen Völker zu schützen. „Das Ziel muss sein, Selbstbestimmung und Entscheidungsfreiheit über ihre Angelegenheiten auf allen Ebenen zu stärken“, erklärte Anaya… Kulturelle Integrität und sozioökonomische Entwicklung sei für die indigenen Gruppen eng mit dem Recht am eigenen Land verbunden sei, so Anaya. Die „Geschichte der Unterdrückung“ müsse ein Ende finden.

Die heutige USA gründet auf einem Völkermord an etwa 10 Millionen Indianern Nordamerikas. Dazu folgende Dokumentation von ARTE.

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ARTE strahlte 2010 eine 5-teilige Serie aus, unter dem Titel: Wir bleiben bestehen – Die wahre Geschichte der Indianer.  Auf Youtube ist der 3. Teil „Spur der Tränen“ und Ausschnitte aus den anderen Folgen zu finden.

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(1) http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1336138640197.shtml

 

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