Wie Bespitzelte selbst bespitzeln – Stasi 3.0

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STASI 3.0 cc: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/39/Emblema_Stasi.svg

Aufregung bei der Partei Linke. – „wir werden überwacht“. Die Wirklichkeit aber beweist, dass der Strumpf von 30 Jahren bei der Linke. immer noch stinkt. Im folgenden eine Stellungnahme der Piratenpartei aus Bayern vom 7.November 2011 zu den Stasi-Methoden von heute mit dem Titel “Ein bisschen Stasi”.

Publiziert am 7. November 2011 von Aleks Lessmann (1)

„Nicole  Fritsche, Mitglied im geschäftsführenden Landesvorstand der bayerischen  Linkspartei (2), schrieb am 25. Oktober eine Mail an die Kreisverbände mit der Aufforderung, den Piraten hinterherzuspionieren [2]. Wörtlich  heißt es dort:

»[…]forscht doch mal in der Vergangenheit der Piratenmitglieder vor Ort. Kann man in Zeiten von bevorstehenden Wahlkämpfen in Land und Kommunen sicher gut verwerten….« „

»Der  Landesvorstand der Piratenpartei Bayern fordert Frau Fritsche ebenso wie alle anderen Mitglieder der Linkspartei auf, die Wähler in Zukunft durch Inhalte zu überzeugen anstatt in die alten Verhaltensweisen aus der Vergangenheit der Partei zurückzufallen.« macht Aleks Lessmann, Politischer Geschäftsführer der Piratenpartei Bayern deutlich.  »Wir lehnen das von Frau Fritsche vorgeschlagene Vorgehen ab und werden jeden Spionageversuch seitens der Linkspartei sofort öffentlich machen.«

 

(1) http://piratenpartei-bayern.de/2011/11/07/ein-bisschen-stasi/

(2) http://www.die-linke-bayern.de/partei/strukturen/landesvorstand/mitglieder/

1 comment for “Wie Bespitzelte selbst bespitzeln – Stasi 3.0

  1. Flaschenpost
    5. Februar 2012 at 12:51

    Links-Steigerung:
    Freund – Parteifreund – Todfeind – Mitglied bei den Linken

    In der Öffentlichkeit wollen sich „Die Linken“ als Opfer darstellen und im Wahlkampf gibts wieder interne Grabenkämpfe, bei dem im Vertrauen gesagtes zur Muntion für postengeile Selbstdarsteller wird, die bei Bedarf abgeschossen wird, um einen Platz am Futtertrog zu ergattern.

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