Ausländerbeauftragter verlässt Schwedt in Brandenburg

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Ganz normaler Rassismus in Deutschland ?

Ibrahimo Alberto, Ausländerbeauftragter in Schwedt/Brandenburg verlässt die Stadt wegen des jahrelangen Rassismus. Leute, die sich selbst Polenfeinde bezeichnen, randalieren im Jugendklub „Flash Too“. Der bisherige Ausländerbeauftragte hat den ehrenamtlichen Posten aufgegeben. Ibrahimo Alberto ist nach Karlsruhe in Baden-Württemberg umgezogen. Dort trat er eine Stelle als Kindergärtner an.

„…Der gebürtige Mosambikaner lebte seit 1981 in der DDR. 1990 zog er nach Schwedt. Hier kämpfte er viele Jahren um Gleichberechtigung und gegen Rassismus. Für sein Engagement wurde er unter anderem mit dem Preis »Botschafter für Toleranz und Demokratie« ausgezeichnet. Zuletzt arbeitete er als ehrenamtlicher Mitarbeiter im Jugendklub »Flash Too«…“ Lesen sie bitte weiter auf: http://inforiot.de/artikel/auslaenderbeauftragter-verlaesst-schwedt

Hier ein Gespräch mit Ibrahimo Alberto, der sich nun hörbar besser fühlt in der neuen Umgebung http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/01/18/dlf_20120118_1418_e3241ffa.mp3

Berichte und weitere Informationen:

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/sport/1253986/

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1499120/

http://inforiot.de/artikel/auslaenderbeauftragter-verlaesst-schwedt

http://uk.news.yahoo.com/germany-wakes-festering-neo-nazi-threat-231455093.html

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