Europäische Kommission beanstandet Unregelmäßigkeiten bei den Wahlen in DR-KONGO

Die Wahlbeobachtungsmission der Europäischen Union unter Leitung von Frau Mariya Nedelcheva kritisiert den Mangel an Transparenz und Unregelmäßigkeiten in der Erhebung, Zusammenstellung und Veröffentlichung der Ergebnisse der Wahlen und der Wahlergebnisse. 13.Dez.2011  (1/2)

Diese Einschätzung wird bestätigt durch das Kommuniqué der Sprecherin des US-Außenministeriums, Victoia Nuland. Sie erklärt, dass der Wahlprozess in der DR Kongo von "folgenschweren Unregelmäßigkeiten" begleitet war, ihm die Transparenz gefehlt hat und er sich nicht mit dem demokratischen Fortschritt messen kann, den man bei anderen Wahlen in Afrika zu beobachtet hatte. Als Basis für diese Schlussfolgerung, setzt sie fort, dienten die Erklärungen verschiedener lokaler und unternationaler Wahlbeobachtermissionen sowie der US-Botschaft und anderer diplomatischer Missionen in Kinshasa. Mehr zu dieser Erklärung. (3)

Aktuelles zur Entwicklung in der DR Kongo finden Sie auf  http://www.kongo-kinshasa.de/news/index.php

(1)   http://www.eueom.eu/files/pressreleases/english/eueom-rdc2011-press-release-13122011_en.pdf

(2)   http://www.eueom.eu/files/pressreleases/other/moeue-rdc-communiqudepresse-13122011_fr.pdf

(3)   http://www.state.gov/r/pa/prs/ps/2011/12/178853.htm?mid=5531)

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