Die Krise der Mensch und der Zins des Kapitals

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angst-seele

… meine alte Fassbinder DVD

Angst macht Menschen schon immer gefügig. Jegliche Religion baute auf die Allmacht und Übermacht der Götter. Jedes Gesellschaftssystem machte seine Bürger gefügig, wenn mit Anreizen das Gegeneinander geschürt wird, besser zu sein und zu scheinen als der andere. Wenn Verlust von Arbeitsplatz, Armut und Ausgrenzung erste Gedanken am Morgen sind. Die bedrohlichen Zustände, denen sich die Menschen schon immer unterworfen sahen, fanden aber auch immer ihr Ende und dies wird auch in Zukunft so sein.

Ein Mittel die Menschen unter das goldene Kalb, unter das Zepter einer Konkurrenz des Gegeneinander zu bringen, war die Erfindung des Geldes unter der Kontrolle des modernen Gottes, des Finanzimperiums, der Banken- und Börsenspekulanten.

Nachfolgender Film beleuchtet diese so eintrainierte Abhängigkeit des “Modernen Menschen” von diesem goldenen Kalb. Und unmittelbar stellt sich die Frage, kann es nicht ein anderes Wirtschaften geben? Ein Wirtschaften, dessen Motor nicht die Geisel der finanziellen Verwertbarkeit, sondern ein gemeinsames Können Aller sein kann? Aller Menschen, die in positiver Konkurrenz wirken und leben. Muß unser Land auf der Welle des Exportweltmeisters reiten? Kann eine Wirtschaft nicht so funktionieren, dass sie sich bei Erzeugung und Verbrauch in erster Linie um die Bedürfnisse der Menschen des eigenen Landes kümmert?

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Dirk Müller, Investment Manager, weiß wovon er redet. Eindrücklich schildert er, wie das System der für die Mehrheit der Menschen sinnlosen Finanzspekulation, des Systems des Zines und Zinseszines lediglich den Reichtum einer winzigen reichen Elite explodieren läßt, aber gleichzeitg in regelmäßigen Abständen von Jahrzehnten zu einem wirtschaftlichen Zusammenbruch, zu gesellschaftlichen Krisen und letztlich zu Kriegen führt. Wenn dies selbst ein renomierter Anlagenberater erkennt, ist es dann nicht an der Zeit, sich Gedanken zu machen, wie eine Welt von freien Produzenten aussehen könnte? Eine Menschengemeinschaft, die zum gegenseitigen Vorteil und im Wettstreit um Qualität und Güte zusammenarbeitet. Eine Welt, dessen Interesse der gemeinsame Lebensstandard und das gemeinsame Glück wäre. Es wäre dies eine Abkehr vom “Goldenen Kalb”, ein Leben ohne die Geißel der finanziellen Ausplünderung. Die Gemeinschaft aller Erdenbewohner hat in den letzten hundert Jahren soviel technischen Fortschritt erlebt, dass Armut und Hungertod und Angst um Leben nur noch als Skandal bezeichnet werden können.

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Ausblick:  Bereits heute schließen sich Bürger der Erde zusammen, um andere Wirtschaftsweisen zu leben und zu üben. Aber nicht als Bürger, der für die Verschuldung seines übermächtigen Staates bürgt (!), sondern als selbstbestimmtes und selbstverantwortliches Wesen, das sehr wohl in der Lage ist, nach Jahrtausenden Menschheitsgeschichte das Glück auf Erden zu suchen. Und dieser Weg entsteht, indem man ihn geht… !

http://tv-orange.de/2010/06/friland-neue-wege-in-denmark/

http://tv-orange.de/2010/09/solidarische-okonomie/

http://tv-orange.de/2010/07/longo-mai/

http://tv-orange.de/2011/11/braucht-deutschland-einen-new-deal-oder-eine-grundlegende-umwaelzung-ein-gespraech/

http://www.gemeinwohl-oekonomie.org/

1 comment for “Die Krise der Mensch und der Zins des Kapitals

  1. 6. Dezember 2011 at 23:55

    Ja, mit Kooperation kommen wir viel weiter als mit Konkurrenz. Das hatte auch schon Babylon am Ende zerstört.
    Wir müssen den Krebs Konkurrenz und Profitmaximierung des Zinseswillens wieder heilen http://faszinationmensch.wordpress.com/2011/04/17/wir-mussen-den-krebs-wachstumswahn-und-konkurrenz-wieder-heilen/

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