Koch Mehrin Lambsdorff Guttenberg armes Deitschland

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Das schönste Plakat Deutschlands (wörtlich von Guido Westerwelle über Frau Koch-Mehrin) wird überklebt. Neues und altes Aushängeschild ein Adliger namens Graf Lambsdorff hat seine Kandidatur für den Vorsitz der FDP-Delegation im Europaparlament erklärt. «Ich habe meine Kollegen darüber informiert, dass ich mich um die Nachfolge bewerben werde» (Bayerischen Rundfunk) Nein Graf Lamsdorff sitzt nicht hinter Gittern – er ist Abgeordneter im Europäischen Parlament.  Frau Koch-Mehrin sieht ihr Heil im Rücktritt aus allen politischen Ämtern.  Das dürfte ihr Aufgrund der bisher erhaltenen Bezüge rein finanziell nicht schwer fallen. Sie kassiert weiterhin als MdEP ab, obwohl ihre Abwesenheitsrate vom EU-Parlament schon gerügt wurde. Und später ihre „Rente“ mit weiteren Vergütungen aus zwei Perioden MdEP-Tätigkeit, das gibt saftige Bezüge.

Wikipedia schreibt zu Graf Lambsdorff: “ Im Zuge der sog. „Flick-Affäre“ hob der Bundestag am 2. Dezember 1983 auf Ersuchen der ermittelnden Bonner Staatsanwaltschaft die Immunität des amtierenden Bundeswirtschaftsministers Lambsdorff auf, der dann, als die Anklage zugelassen wurde, am 27. Juni 1984 zurücktrat. Der Prozess vor dem Bonner Landgericht zog sich rund anderthalb Jahre hin. Am 16. Februar 1987 wurde Otto Graf Lambsdorff gemeinsam mit dem Flick-Manager Eberhard von Brauchitsch („Pflege der politischen Landschaft“) sowie dem vormaligen Bundeswirtschaftsminister Hans Friderichs wegen Steuerhinterziehung rechtskräftig verurteilt. Lambsdorff erhielt eine Geldstrafe in Höhe von 180.000 D-Mark. Vom Vorwurf der Bestechung bzw. Bestechlichkeit sprach das Gericht die Angeklagten mangels Beweisen frei. Vom Bundeswirtschaftsministerium wurden ihm jedoch 515.000 DM Prozesskostenhilfe zur Deckung seiner Anwaltskosten zugesprochen.” !!! http://de.wikipedia.org/wiki/Flick-Affäre

Soviel zu den Bezügen und finanziellen Zuwendungen von VeryImportantPersons,  die sich an Recht und Ordnung strafrechtlich vergehen. Dass der Bundestag an allen Ecken und Enden an gesellschaftlichen und sozialen und medizinischen Investitionen für die Bevölkerung Abstriche macht, das ist die andere Seite. Es ist mehr als erstaunlich, dass eine Bevölkerung solch Treiben noch als politische Interessensvertretung versteht. Auch erzürnte Eierwürfe auf politische Repräsentanten dürften keine passende Antwort sein.


Georg Schramm ist einer der meint, dass die Gesellschaft sich solches Gebahren und solchen Verfall der Werte nicht länger gefallen lassen darf. Auf der Montagsdemonstration sprach er zu den Gegnern von Stuttgart21  am 14.03.2011.

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