Plagiatoren, Plagiate und Plakate Prominenter Politiker PPPP

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Westerwelle nannte sie das „schönste Plakat Deutschlands“, seine young-startup Politikerin Frau Koch Mehrin.  Nun droht aus einem Fall KT ein Fall KM zu werden. Jaja die Plakate – die Piraten schrieben in der Landtagswahl auf ihr Plakat : Trau keinem Plakat!  Plakate sind die Vorderseite und Plagiate sind das Wesen.

phthalo00blue stellte auf Youtube einen Filmclip zusammen mit dem Titel: Dr. Silvana Koch-Mehrin – das Kompetenzzentrum der FDP –  http://www.youtube.com/watch?v=QE2_Y-VgtcM

Würden wir einen ganz strengen Masstab anlegen, dann müssten Bibel, Märchen, die meissten literarischen Beiträge und viele Betrachtungen und philosophische Werke auf den Prüfstand der Plagiatoren-Fänger landen. Immer waren es die ganz einfachen Menschen selbst, deren in Sprache gebrachte und überlieferte Lebenserfahrung den Poeten und Literaturschaffenden das Material lieferte.  Das war einmal – früher, als es noch darum ging ohne eigene finanzielle Vorteile die Volksweisheit zu mehren.  Als das Interesse ausschließlich darin bestand, Wissen, Weisheit und Kultur weiter zu geben. Diese Freizügigkeit des Schaffens fand sich auch noch bei Voltaire.

Unsere Menschengeschichte hat dazu geführt, daß Wort und Schrift mit blanker Münze gezahlt wird. Es wurde zu einem einträglichen Gewerbe. Und mehr noch, die entstandenen „Werke“ öffneten verschlossene Türen. Sie wurden zum Mittel, um prominente, persönliche Wertigkeit in der gesellschaftlichen Hierarchie zu erreichen und abzusichern. So ist nun das geschriebene Wort ein Mittel des Prestige, des persönlichen Einkommens und des gesellschaftlichen Standes. So betrachtet ist es ein wichtiges Produktionsmittel für gesellschaftlichen Einfluß und finanziellem Ertrag, ein Image und Werbeträger.  Und deshalb ist es die logische Konsequenz, dass Mißbrauch, zum Beispiel das „Klauen“ von Passagen anderer „Werke“ eine Straftat mit juristischen Folgen darstellt.

So leicht wie manchen Personen das Cut&paste – kopieren und einfügen – von den Fingern geht, so blauäugig und naiv gehen  sie mit dieser Möglichkeit um. Besonders die Personen, die besonders das Licht der Öffentlichkeit brauchen, VIP’s und politische Prominenz, die uns immer schön gestilt und Gott so ehrlich von Werbeplakaten angrinst.

Westerwelle nannte sie das „schönste Plakat Deutschlands“, seine young-startup Politikerin Frau Koch Mehrin.  Nun droht aus einem Fall KT ein Fall KM zu werden. Jaja die Plakate – die Piraten schrieben in der Landtagswahl auf ihr Plakat : Trau keinem Plakat!  Plakate sind die Vorderseite und Plagiate sind ihr Wesen.

 

 

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