AUSGESTRAHLT ruft zu einem Appell an die Bundesregierung auf

Die Bewegungsinitiative ausgestrahlt.de ruft auf, die Bundesregierung zu veranlassen, damit Atombetreiber in Haftpflicht genommen werden. Wir werden sehen, wie die Regierung auf solchen Appell reagiert. Viel gewichtiger wäre es, sowohl die Atomkraftwerksbetreiber als auch die politisch Verantwortlichen in strafrechtliche Haftung nach dem Verursacherprinzip zu nehmen, wodurch sie mit ihrem gesamten Privatvermögen zu haften hätten. Worte sind zwar nett, aber existenzieller finanzieller Druck bewirkt Wunder !

Unsere Erklärung „Atomkonzerne in die Haftpflicht nehmen“ könnt Ihr hier online unterzeichnen: http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/haftpflicht

In unserer 5-Minuten-Information zur Haftpflicht von AKW sind noch einmal alle Argumente und Fakten zusammengestellt:
http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/haftpflicht/hintergrund

Die ATOM-Gemeinschaft muss aber auch rechtlich belangt werden.
http://tv-orange.de/2011/04/haftung-der-personen-in-der-atomgemeinschaft/

Die Atombetreiber, ihre Lobbyisten, ihre Freunde in der Politik müssen strafrechtlich in persönliche Haftung für Schäden durch Atomkraftanlagen genommen werden. Schäden der Bevölkerung durch Atomanlagen sind derzeit versicherungstechnisch nicht gedeckt. Im Endeffekt sieht jeder Betroffene in die Röhre. Alle Folgekosten derzeitiger Atom-politik trägt die „öffentliche Hand“ – Das sind WIR !

Die persönliche Haftung ist auf alle Personen einzeln anzuwenden, die AKW-Anlagen betreiben und diese gesetzlich ermöglichen. Sie müssen alle mit ihrem ganze Privatvermögen haftbar sein. Es gibt zu prüfen, wie dies juristisch durchgesetzt werden kann. Es gibt bereits eine Bewegung im Internet, eine Bundesweite Unterschriftenaktion zur Atomhaftpflicht . „Sofort volle Haftpflichtversicherung für die deutschen Atomkraftwerk“ http://www.atomhaftpflicht.de/hintergruende.php3

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