Schutz der Presse in Libyen

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Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel und Herr Westerwelle, sehr geehrte Bundestagsabgeordnete

Ich bitte Sie dringend Maßnahmen zu ergreifen, um unsere Kollegen, die in Libyen von Armeeeinheiten Gaddafis verschleppt wurden, darunter auch ein 45-jähriger deutscher Fotograf Roberto Schmidt, zu befreien.

Einige Journalisten und Kameramänner wurden in den letzten Tagen von libyschem Militär erschossen. Wir stehen in großer Sorge dass die gefangenen Journalisten als Geisel oder als lebendige menschliche Schutzschilder der Gaddafi-Armee und Milizen eingesetzt werden.

Journalismus und Presse ist dem Freien Wort und der Wahrheit verpflichtet. Unsere Arbeit ist Grundlage eines freien und demokratischen gesellschaftlichen Lebens.

Wir erwarten von unserer Bundesregierung, dass alles unternommen wird, einschließlich direkter polizeilicher Maßnahmen und Einsatz von Spezialkommandos, um unsere Kollegen aus der Terrorwillkür zu befreien.

Wie erachten dies als Pflicht der politischen Vertretung unseres Landes, Leib und Leben unserer Journalisten zu schützen.


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1 comment for “Schutz der Presse in Libyen

  1. good-news
    23. März 2011 at 21:10

    Sehr geehrter Herr Theophil,

    wie wir vom Auswärtigen Amt erfahren haben, sind Roberto Schmidt und seine beiden Kollegen (AFP/Getty Images) inzwischen wieder frei. Darüber sind wir sehr froh.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Dr. Elke Ramlow
    __________________________________________
    Chefin vom Dienst
    Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
    Dorotheenstraße 84, 10117 Berlin

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