Japan-Hilfe für Mensch und Tier

 

 

Ganz im Gegensatz zur spärlichen und widersprüchlichen Berichterstattung aus Japans offiziellen Kreisen, muss von einer dramatischen Gefährdung allen Lebens in Teilen oder ganz Japans ausgegangen werden. Bereits jetzt wird Cäsium-Belastung im Trinkwassser von Tokyo festgestellt. Der Ostwind verhinderte bisher eine katastrophale Verseuchung des Inlandes. Ab  Grad 5 der AKW-Störfälle bedeuted die Gefahr Beginn des Supergau – austretende Radioaktivität aller Stoffe, Cäsium, Plutonium usw.  Es reicht in diesem Fall nicht aus, dass die Weltgemeinschaft lediglich Geld und Hilfsmittel bereitstellt.

Die Hilfe der Weltgemeinschaft müsste noch weiter reichen:  japanischen Familien sollte in anderen Ländern der Welt eine neue Heimat angeboten werden.

Auch die weltweit tätigen Tierschutzorganisationen wie Peta und  Robinhood-Tierschutz und viele andere setzen alle Mittel ein. Wohl wissend, auch Tiere sind ein Teil von Mutter Natur. Auch sie haben eine Seele.

 


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