Plagiatsvorwurf gegen Guttenberg

EmailFacebookTwitterPrintFriendlyGoogle+LinkedInBlogger PostWordPressin weitere Soziale Netzwerke verteilen

Quelle des Plakats : http://www.heidecker.eu/Ruehmann/RuehmannImg/PlakatHauptmannKoepenik.jpg

Trailer zum Film:

“ Nach Informationen der „Süddeutschen Zeitung“ gibt es in Guttenbergs Doktorarbeit einige Passagen, die wörtlich mit Formulierungen anderer Autoren übereinstimmen, ohne dass er dies gekennzeichnet hat. Die Dissertation sei an mehreren Stellen „ein dreistes Plagiat“ und „eine Täuschung“, zitiert das Blatt den Bremer Juraprofessor Andreas Fischer-Lescano, der die Parallelen dem Bericht zufolge bei einer Routineprüfung entdeckt hatte. Fischer-Lescano lehrt an der Universität Bremen Öffentliches Recht, Europa- und Völkerrecht. “  http://www.focus.de/politik/deutschland/verteidigung-guttenberg-soll-bei-doktorarbeit-abgeschrieben-haben_aid_600427.html

http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5jgSeH6OPXfOpeqtXzN27siyFrDYw?docId=CNG.af440c4f046b2c50d95df64187468923.151

Zitat AFP

“…Fischer-Lescano lehrt an der Universität Bremen Öffentliches Recht, Europa- und Völkerrecht. Der zuständige Ombudsmann von Guttenbergs früherer Universität Bayreuth, Diethelm Klippel, prüft die Vorwürfe. Der CSU-Politiker hatte seine Doktorarbeit 2006 an der juristischen Fakultät in Bayreuth abgegeben. 2007 wurde er dann mit der Bestnote summa cum laude zum Dr. jur. promoviert. Die Stellen, an denen sich ohne Nachweis wortgleiche Parallelen mit fremden Texten finden, umfassen nach den der SZ vorliegenden Originalquellen insgesamt mehrere Seiten. „Die Textduplikate ziehen sich durch die gesamte Arbeit und durch alle inhaltlichen Teile“, sagte Fischer-Lescano. Der Minister erklärte, er habe „die Arbeit nach bestem Wissen und Gewissen angefertigt“.

2 comments for “Plagiatsvorwurf gegen Guttenberg

  1. FaulerDoktor
    16. Februar 2011 at 19:26

    Möchten sie auch Doktorarbeiten von H4-Empfängern erwerben ?
    In Italia liebt der Einzelne die kleinen „Geschäftchen“ und akzeptiert so die Geschäfte des Duce.
    In Germania leidet man mit der Herzoglichkeit, umso mehr, je mehr er in seine eigenen Fallstricke gerät.
    Die Politik einer Parallelwelt und deren Unmoral und die Agonie der menschlichen Seele bedingen sich gegenseitig.

  2. bundschuh
    16. Februar 2011 at 15:53

    „Bei bestem Wissen und Gewissen“ wie der Baron verlauten läßt:
    – dann hat er gegen die Regeln einer Veröffentlichung verstossen.
    – dann ist diese Art von Gewissen nicht vereinbar mit der Bekleidung eines öffentlichen Amtes.
    Baron Guttenbergs Doktorarbeit ist eine Bankrotterklärung der politischen Moral.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.