Gegen das Verdraengen – Gaza – Verbrechen an der Menschlichkeit

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Waehrend Wachstumszahlen, Börsenkurven Beruhigung im Volke verbreiten sollen, geht in Wirklichkeit alles seinen gewohnten Gang. Dixon-Vergiftung und unerwuenschte Nachrichten aus der Truppe des Grafen scheinen einzige Beunruhigung zu verbreiten. Ganz verdraengt wird die Situation der Menschen in Gaza. Nach wie vor eingesperrt in einem riesigen Konzentrationslager.

Das ist grausame Wahrheit. Und genau dies wird der Weltöffentlichkeit verschwiegen. Auch dann, wenn israelische Regierung, mit israelischen Militär, mit israelischem Untersuchungsteam (KEINER INTERNATIONALEN KOMMISSION !) , mit israelischen Medienschaffenden sich von seinen völkerrechtswidrigen blutigen Angriffe auf die Hilfsschiffe „Free-Gaza“ selbst frei sprechen will.

Nur eine von vielen Filmdokumentationen: Humanitarian impact of Israel’s blockade of Gaza – 21 Jan 08

Israeli Daily Crimes Against Humanity

Israel’s tägliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Ein Bericht von Stephen Lendman (http://www.globalresearch.ca) Centre for Research in Globalization schildert den menschenfeindlichen Zustand.
10. Januar 2011 Übersetzt von F.R. / der Redaktion von TV-Orange bekannt.

Tägliche Berichte (auf Englisch) können auf wichtigen Seiten wie „Palestine Chronicle.com“, „Palestine Telegraph.com, und der „Electronic Intifada.net“ verfolgt werden wie auch auf anderen Internet-Seiten wie der ältesten israelischen Tageszeitung Haaretz, die online auch auf Englisch abrufbar ist.

Sie und andere dokumentieren grauenhafte Verbrechen, die im Westen so gut wie ignoriert werden, besonders von den US-Medien, die einseitige pro-israelische Berichte anbieten mit unvollständigen Ausnahmen wie der am 7. Januar in der New York Times erschiene Artikel von Isabel Kershner unter dem Titel „Israelische Soldaten töten 65-jährigen Palästinenser in seinem Schlafzimmer.“, der besagt:

„Israelische Soldaten nahmen einen 65-jährigen unbewaffneten palästinensischen Mann unter Beschuss und töteten ihn….. was den Anschein einer Personenverwechslung hatte. Die Frau des Mannes sagte aus, dass er schlief und sie beim Gebet war, als Soldaten vor Sonnenaufgang in das Appartment einbrachen, ins Schlafzimmer stürmten und sofort das Feuer eröffneten.

Ohne Erklärung „drückte das israelische Militär sein Bedauern aus“ sagte sie, und versprach „eine zügige Untersuchung, deren Ergebnisse gleich nächste Woche präsentiert werden sollten. In Wahrheit aber waschen alle israelischen „Untersuchungen“ die Verbrechen rein, um schuldige Kommandeure, Truppen und Regierungsbeamte in Spitzenstellungen, die Besatzung, Gewalt und Aggressionskriegen ihre Gehmigung erteilen, freizusprechen.

Kaum jemals berichten US Medien Journalisten etwas anderes als völlig zur Unterstützung von Israel. Sogar Kershner’s Bericht war nicht völlig genau und offen; es ist von „Personenverwechslung“ die Rede, während Tötung, Angriffe und andere Formen von Missbrauch immer wieder begangen werden an zum Ziel genommenen Individuen und anderen, die zur falschen Zeit am falschen Ort sind. – Kollateralschäden für das Pentagon und Israel, während es in Wirklichkeit vorsätzlich ist, manchmal sogar rücksichtsloser, kaltblütiger Mord, eine Spezialität der USA und Israels.

Kershner’s Artikel berichtete ebenso falsch über „eine Zeit der relativen Ruhe“, die diesem und zwei anderen Morden vorausging, während tatsächlich aber Gewalt und Repressionen das Leben im besetzten Palästina bestimmen. Ebenfalls erwähnt wurde, was sie in einem am 1. Januar erschienenen Artikel unter der Überschrift „Tränengas tötet eine palästinensische Demonstrantin“ behandelte. Folgendes war zu lesen:

Jawaher Abu Rahmah, eine 36-jährige palästinensische Frau „starb am Samstag nach der Inhalierung von Tränengas, das von israelischen Militäreinheiten am Tag zuvor gegen die Teilnehmer einer Protestaktion gegen die israelische Seperationsmauer in einem Dorf in der Westbank eingesetzt wurde.“

Noch einmal, sie zeigte Israels Seite auf, indem sie den Protest einen „gewaltsamen und illegalen Aufruhr“ nannte, während tatsächlich die Damonstrationen gegen die Besatzung und Israels Separationsmauer (der Internationale Gerichtshof erklärte sie für illegal am 4. Juli 2004) immer gewaltfrei und legal auf palästinensischem, nicht auf israelischem Land, stattfinden. Ihnen folgen immer von Israel ausgelöste Gewalttätigkeiten und Übergriffe, die die friedlichen Demonstranten zum Opfer machen, verletzen und zuweilen sogar töten wie Jawaher.

Kershner ignorierte auch die Art und die Herkunft des gefährlichen Tränengases, das eingesetzt wurde. Das CS genannte Gas wird von der Gesellschaft für die Wehrtechnik Amerikas geliefert, und kann sowohl wahllos in Menschenmengen und Häuser gefeuert werden wie auch direkt gezielt auf Objekte im Nahbereich, wobei die Möglichkeit von ernsthaften Verletzungen oder Todesfolge sich erhöht. In der Tat tötete ein CS Kanister, der ihn an der Brust traf, Bassem Abu Rahmah ein paar Tage, bevor sie starb, und Jawaher’s Bruder Basem wurde im April 2009 auf die gleiche Weise getötet.

Die US Fernseh-Nachrichten ignorieren diese Verbrechen, und sogar entstellte Berichte erscheinen kaum im Druck. Wenn sie es doch tun, so sind sie nie völlig präzise und offen. Kershner wie auch die anderen US Reporter stellen Israels Version der Ereignisse heraus, weisen nie darauf hin, dass regelmäßig abscheuliche Verbrechen geschehen, dass Israel’s Besatzung und die Separationsmauer illegal sind, und dass seit Juni 2007 mehr als 1,5 Millionen Gazaner durch die Blockade langsam ersticken.

Mehr noch, äußerst interessant ist, was weggelassen wird in Berichten, besonders Hintergrundinformationen über diesen Jahrzehnte langen Konflikt, warum er (immer noch) andauert, und dass Wahington Israel jährlich Milliarden von Dollar, die modernsten Waffen und Technik, zinsfreie Darlehen zur Verfügung stellt sowie nahzu alles andere, um das Israel bittet, selbst wenn dies die amerikanischen Interessen schädigt.

Ein palästinensischer CS-Überlebender beschrieb diese Erfahrung als Gefühl „wie wenn eine Million blaue Glasscherben in deinen Alveolen (Lungenbläschen) zerbersten und deine Augen zerschreddern. Jeder Atemzug reißt alles in deinem Inneren auseinander; teuflische Tiere leben in deinen Lungen. Ich atme besser nicht, als dass ich einen weiteren schmerzerfüllten, schneidenden, verkohlten Atemzug nehme. Danach hast du keine Wahl mehr, du kannst nicht atmen.“

Kershner ließ solche und andere Fakten in ihren Artikeln aus oder dass Waffen, die so gefährlich sind, verboten werden sollten. Alle Hochdruck-Geschosse also, die Bassem Abu Rahmen und andere töteten, wurden aus kürzester Entfernung direkt auf sie abgefeuert mit der Absicht, sie ernsthaft zu verletzen oder zu töten. Terror-Waffen werden regelmäßig eingesetzt gegen gewaltfreie Demonstranten, um sie auseinander zu treiben, einzuschüchtern und/oder vorsätzlich Schaden anzurichten.

Am 4. Januar trug Kershner’s Artikel den Titel „Israelische Militärbevollmächtigte stellen den Bericht über den Tod einer palästinensischen Frau in Frage“. Darin war zu lesen:

„….Israelische Militärbevollmächtigte, die auf Anonymität bestanden (immer ein rotes Tuch), so lange ihre Untersuchung (lies:Reinwaschung) andauerte, teilten verschiedenen Journalisten und Bloggern mit, dass sie niemals davon gehört hatten, dass Tränengas irgend jemanden im Freien getötet hätte. Sie sprachen die Möglichkeit an, dass Jawaher bereits unter einer Krankheit litt, die allein oder in Verbindung mit dem Tränengas, ihren Tod verursachte.“

Tatsächlich aber ging es Jawaher gut. Sie hatte am Tag zuvor gearbeitet, und ihr Bruder Samir sagte. dass sie sich darauf gefreut hat, die Zeit über Neujahr mit ihrer Familie zu verbringen. Außerdem bestätigten die Unterlagen der Klinik: „kein chronischer Krankheitsverlauf.“ Kürzlich gemachte medizinische Tests zeigten auch, dass alles in Ordnung war.

Die israelischen Streitkräfte setzen CS-Gas routinemäßig gegen Demonstranten ein. Am 3. Januar standen die Berichte der Haaretz-Reporter Avi Issacharoff und Anshel Pfeffer unter dem Titel „Der Tod der Demonstrantin zeigt, dass die IDF möglicherweise den gefährlichsten Typ von Tränengas verwendet.“ Es war zu lesen:

Das Krankenhaus in Ramallah, das Jawaher behandelt hat, meldete „ihr Tod wurde verursacht durch das Versagen der Atmung, resultierend aus der Inhalation von Tränengas…. In den letzten Jahren haben mehrere Studien Bedenken über (die Benutzung von) CS-Gas entstehen lassen; es gab Berichterstattungen über einige Todesfälle, die das Inhalieren dieses Gases zur Ursache hatten.“

Einer der Hauptfaktoren, die das Ausmaß der Schäden beeinflussen …. ist die Menge der Partikel in der Luft“ laut dem israelischen Arzt Dr. Daniel Argo, „der regelmäßig teilnimmt“ an Protesten gegen die Mauer. „Er unterweist Aktivisten auch darin, die ihnen von Polizei und Soldaten beim Einsatz von Techniken zur Zerstreuung der Menge zugefügten Verletzungen, zu behandeln.“

Argo erläuterte, dass CS dafür bekannt ist, Verletzungen der Augen und Lunge hervorzurufen sowohl wie Hautkrankheiten. Er teilte mit:

Es gibt andere Typen von Tränengas, die nicht so gefährlich sind wie CS; warum der Verteidigungshaushalt darauf besteht, es (CS) auch weiterhin einzusetzen, ist nicht klar. Zudem sollten, da keine Studien seine Langzeitwirkungen benannt haben, Sicherheitsbedienstete, die es häufig benutzen, um ihre eigene Gesundheit besorgt sein.

Teilnehmer der Protestaktionen sagen aus, dass Israel „Sperrlinien von Tränengas sowohl vor als auch hinter ihnen aufstellt“, um ihnen den Weg abzuschneiden. Zudem behält das Gas seine Wirkung, sogar dann, wenn es nicht mehr sichtbar ist. Es wird auch nach Ablauf des Verfalldatums eingesetzt, um seine tödliche Wirkung noch zu erhöhen. Immer wenn Todesfälle oder ernsthafte Verletzungen daraus resultieren, bestreitet Israel die Verantwortung dafür und beschuldigt friedlich Protestierende, die Gewalt provoziert zu haben, während in Wirklichkeit aggressive Polizei-, Militär- oder andere Sicherheitskräfte allein die Schuld tragen.

Das Recht, friedlich zu protestieren

In einem am 4. Januar in Haaretz erschienenen Leitartikel unter der Überschrift „Israel muss den Palästinensern erlauben, friedlich zu protestieren“ war zu lesen:

Tränengas hat Jawaher getötet, ihren Bruder Bassem und „von ihrem dritten Bruder Ashraf wurden Kameraaufnahmen gemacht, als israelische Soldaten auf ihn schossen, während er Handschellen trug.“ Friedliche Proteste sind jedoch „völlig legal“. Palästinenser haben das Recht, gegen die Besatzung und den Diebstahl ihres Landes für die gigantischen Siedlungen zu protestieren,“ Einfallsstellen in der Westbank, genau so wie die illegale Separationsmauer.

Jawaher „ist vergebens gestorben. Sie gefährdete niemanden. Dabei braucht man nicht die Länder zu nennen, in denen die Regime Menschen töten, die gegen sie demonstrieren. Israel darf nicht eines von ihnen werden.“

Israel ist natürlich eines (von ihnen) gewesen, seit Jahzehnten, palästinensische Quellen bestätigen, dass 21 Demonstranten in der Westbank seit 2005 getötet wurden, neben weiteren Tausenden während Israels Jahrzehnte langer Terrorherrschaft, – Informationen, die Kershner und andere US-Journalisten nicht bringen.

Auch nicht, dass 2004 die Sanitätstruppe der IDF eine Studie über das CS-Gas in der israelischen medizinischen Fachzeitschrift „Refuah“ und den in Deutschland herausgegebenen „Archiven der Toxikologie“ veröffentlichte. Darin wurde der Schluss gezogen, dass hohe Gaskonzentrationen ernsthafte Schäden oder sogar den Tod hervorrufen können. Dennoch feuern in Bil’in und anderen Dörfern israelische Militäreinheiten routinemäßig vielfach Kanister auf kleine Flächen, die dicke Gaswolken hinterlassen. Das klare Motiv ist dabei nicht nur die Kontrolle der Menge.

Kommentar am Schluss

Am 8. Januar stand der Bericht der Organisation „Stop the Wall.org“ unter dem Titel „Hunderte marschieren im Gedenken an Jawaher“; darin stand:

„Hunderte von Palästinensern und internationalen Aktivisten, Mitglieder von palästinensischen Frauenorganisationen und -verbänden sowie palästinensische politische Vertreter und Verantwortliche nahmen teil an dem Protestmarsch in Bil’in diese Woche, um Jawaher Abu Rahmah zu ehren“, die am Neujahrstag in einem Krankenhaus in Ramallah starb an den Folgen der Inhalation von CS-Gas.

Sie trugen auch gelbe Davdssterne, die symbolisieren sollten, dass einst die Nazis die Juden zwangen, diese zu tragen; ihre Botschaft lautete:

„die Besatzung tut uns das an, was den Juden von den Nazis angetan wurde; all ihre tötlichen Waffen kommen zum Einsatz, um das palästinensische Volk auszurotten.“

Die israelischen Soldaten konfrontierten sie mit gewaltigen Mengen von CS-Gas, Geräuschbomben, Gummi-ummantelten Metallgeschossen und Wasserwerfern, die stinkendes Wasser versprühten (ungeklärtes Abwasser). Über zahlreiche Verletzungen wurde berichtet, einschließlich Dutzender hervorgerufen durch Inhalation (von CS-Gas) und den Wirkungen von verseuchtem Wasser. Mehrere Demonstranten wurden auch geschlagen und einer oder mehrere verhaftet.

Die Proteste in Nabi Saleh wurden ebenfalls brutal angegriffen, wobei umliegende Häuser unter Tränengas gesetzt wurden. Das Haus von Mahmoud Samir Shehada war angefüllt mit Gas, das jedem darin die Luft nahm. Seine Frau kollabierte und wurde schnell ins Krankenhaus nach Ramallah zur Behandlung gebracht.

Die Einwohner von Al Ma’sara protestierten gegen die Tötung von Jawaher, obwohl israelische Soldaten sie traten und mit Gewehrkolben schlugen. In Ni’lin gedachten die Einwohner bei ihrem wöchentlich stattfindenden Marsch sowohl des zweiten Todestages von Arafat und Mohammed Khawaja, die während der Operation „gegossenes Blei“ getötet wurden, als auch Jawaher.

Die Soldaten begegneten ihnen gewaltsam. Der Dorfvorsteher Ahad Khawaja sagte, dass die Übergriffe in der letzten Zeit besonders brutal waren, offensichtlich ein israelischer Beschluss, mit noch größerer Schonungslosigkeit die Opposition gegen ihre gesetzlose Okkupation, die Trennungsmauer und ihre tagtäglichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu zerschlagen. Dies ist eine israelische Spezialität, über die nicht in Amerikas großen Medien berichtet wird.

Israeli Daily Crimes Against Humanity

Monday, 10 January 2011 15:19
By Stephen Lendman

Daily accounts can be followed on important sites such as Palestine Chronicle.com, Palestine Telegraph.com, and the Electronic Intifada.net as well as others like Israel’s oldest daily newspaper, Haaretz, available online in English.

They and others document harrowing crimes virtually ignored in the West, especially by America’s media offering one-sided pro-Israeli reports with imperfect exceptions like Isabel Kershner’s January 7 New York Times article headlined, „Israeli Soldiers Kill Palestinian, 65, in His Bedroom,“ saying:

„Israeli soldiers shot and killed an unarmed 65-year-old Palestinian man….in what appeared to be a case of mistaken identity. The man’s wife said he was sleeping and she was praying when soldiers burst into the apartment before dawn, entered the bedroom and immediately opened fire.“

Without explanation, „(t)he Israeli military expressed regret,“ she said, and promised „a speedy investigation, with conclusions to be presented as early as next week.“ In fact, all Israeli „investigations“ whitewash crimes to absolve guilty commanders, troops, and top government officials who sanction occupation, violence and wars of aggression.

Rarely ever do US media journalists report anything less than fully supportive of Israel. Even Kershner’s account wasn’t fully accurate or candid, suggesting „mistaken identity“ when killings, assaults and other abuses happen regularly against targeted individuals and others who happen to be in the wrong place at the wrong time – „collateral damage“ for the Pentagon and Israel when, in fact, it’s willful, at times, indiscriminate cold-blooded murder, a US and Israeli specialty.

Kershner’s article also misreported „a period of relative calm“ preceding the killing and two others when, in fact, daily violence and repression define life in Occupied Palestine. It also mentioned what she covered in a January 1 article, headlined, „Tear Gas Kills a Palestinian Protester,“ saying:

Jawaher Abu Rahmah, a 36-year old Palestinian woman „died Saturday after inhaling tear gas fired by Israeli forces a day earlier at a protest against Israel’s separation barrier in a West Bank village.“

Again, she highlighted Israel’s side, calling the protest a „violent and illegal riot,'“ when, in fact, demonstrations against occupation and Israel’s (International Court of Justice July 4, 2004 ruled illegal) Separation Wall are always nonviolent and legal on Palestinian, not Israeli, land. Israeli-initiated violence always follows, victimizing, injuring, and at times killing peaceful protesters like Jawaher.

Kershner also ignored the type and origin of the dangerous tear gas used. Called CS, it’s supplied by the Defense Technology Corporation of America, and may either be fired randomly into crowds, homes, or aimed directly at targets at close range, increasing the possibility of serious injury or death. In fact, a few days before she died, a CS canister blow to the chest killed Bassem Abu Rahmah, and Jawaher’s brother, Basem, was killed the same way in April 2009.

US television news ignores these crimes, and rarely ever do even distorted accounts appear in print. When they do, however, they’re never fully accurate or candid. Kershner, like other US reporters, highlights Israel’s version of events, never hinting that regular outrageous crimes occur, that Israel’s occupation and Separation Wall are illegal, and that since June 2007 over 1.5 million Gazans are suffocating under siege.

Moreover, most important is what’s omitted in reports, especially background information on this decades-long conflict, why it continues, and that Washington supplies Israel with billions of dollars annually, the latest weapons and technology, interest-free loans, and virtually anything else Israel requests, even when doing so harms US interests.

One Palestinian CS survivor described the experience as feeling „like a million blue shards of glass tearing at your alveoli (air sacks in lungs) and shredding your eyes…Every breath tears at your insides; vicious animals live in your lungs. I’d rather not breathe than take one more anguished, searing, charred breath. Then, you don’t have a choice; you can’t breathe.“

Kershner omitted those and other facts from her articles or that weapons this dangerous should be prohibited. All high-velocity projectiles also, what killed Bassem Abu Rahmen and others, fired directly at them at point blank range with intent to seriously injure or kill. Terror weapons, they’re regularly used against nonviolent protesters to disperse, intimidate, and/or willfully cause harm.

On January 4, Kershner’s article headlined, „Israeli Military Officials Challenge Account of Palestinian Woman’s Death,“ saying:

„….Israeli military officials, who insisted on anonymity (always a red flag) while their investigation (read whitewash) was continuing, told various journalists and bloggers that they had never heard of tear gas killing anyone in the open, and raised the possibility that (Jawaher) had some pre-existing ailment, that alone or compounded by the tear gas, caused her death.“

Jawaher, in fact, was fine. She was at work the previous day, and her brother, Samir, said she was happily looking forward to spending time with her family over New Year’s. Moreover, hospital records confirmed „no history of chronic disease.“ Recent medical tests also showed everything was normal.

Israeli forces routinely use CS gas against protesters. On January 3, Haaretz writers Avi Issacharoff and Anshel Pfeffer, headlined, „Protester death shows IDF may be using most dangerous type of tear gas,“ saying:

The Ramallah hospital treating Jawaher reported „her death was caused by respiratory failure resulting from the inhalation of tear gas….In recent years, a number of studies have cast doubts about (CS) gas; there have been reports of several deaths caused by“ inhaling it.

„One of the main factors influencing the extent of (its) damage….is the amount of particles in the air,“ according to Israeli Dr. Daniel Argo „who regularly takes part“ in anti-Wall protests. „He also trains activists to (treat) injuries caused by police and soldiers using crowd-dispersal techniques.“

Argo explained that CS is known to cause eye and lung injuries, as well as skin diseases, saying:

„There are other types of tear gas that are not as dangerous as CS; why the defense establishment insists on continuing it use is not clear. In addition, since no studies have (addressed its) long-term effects, security personnel who use it frequently should be worried about their own health.“

Protest participants say Israel uses „barrages of tear gas both in front and behind“ them, trapping them. Moreover, the gas remains effective even when no longer visible. It’s also used beyond its expiration date to increase its deadliness. Whenever deaths or serious injuries result, Israel denies responsibility, blaming peaceful protesters for provoking violence, when, in fact, thuggish police, military or other security forces alone are to blame.

The Legal Right to Protest Peacefully

A January 4 Haaretz editorial headlined, „Israel must allow Palestinians to protest in peace,“ saying:

Tear gas killed Jawaher, her brother Bassem, and her „third brother, Ashraf, was caught on camera as he was shot by Israeli soldiers while he was handcuffed.“ Yet, peaceful protests „are entirely legitimate. (Palestinians) have the right to protest (occupation and) the theft of their land for the giant settlements,“ pockmarking the West Bank as well as the illegal Separation Wall.

Jawaher „died in vain. She didn’t endanger anyone. There’s no need to mention the countries where the regimes kill people who demonstrate against them. Israel must not become one of them.“

Israel, of course, has been one for decades, Palestinian sources confirming 21 West Bank protesters killed since 2005, besides thousands more over Israel’s decades long reign of terror – information Kershner and other US journalists won’t report.

Nor that in 2004, the IDF Medical Corps published a study on CS gas in the Israeli medical journal Refuah and the Germany-based Archives of Toxicology. It concluded that high gas concentrations can cause serious harm or kill. Yet in Bil’in and other villages, Israeli military forces routinely fire multiple canisters into small areas, releasing thick clouds of gas. The clear motive isn’t just crowd control.

A Final Comment

On January 8, Stop the Wall.org headlined „Hundreds march in memory of Jawaher,“ saying:

„Hundreds of Palestinian and international activists, members of Palestinian women’s institutions and unions, and Palestinian political officials and leaders joined in the protest in Bil’in this week to honor Jawaher Abu Rahmah“ who died New Year’s day in a Ramallah hospital from CS gas inhalation.

They also wore yellow Stars of David, symbolizing ones Nazis forced Jews to wear, their message saying:

„the Occupation is bringing down on us what was practiced against the Jews by the Nazis, using all its deadly weapons to exterminate the Palestinian people.“

Israeli soldiers confronted them with massive amounts of CS gas, sound bombs, rubber-coated metal bullets, and water cannons spraying skunk water (raw sewage). Numerous injuries were reported, including dozens from inhalation and the effects of contaminated water. Several protesters were also beaten and one or more arrested.

Nabi Saleh protests were also viciously attacked, including by tear gassing nearby homes. Mahmoud Samir Shehada’s house was filled with gas, suffocating everyone inside. His wife collapsed and was rushed to Ramallah hospital for treatment.

Al Ma’sara residents protested Jawaher’s killing despite Israeli soldiers kicking and beating them with rifle butts. In Ni’lin, residents commemorated the second anniversary of Arafat and Mohammed Khawaja’s deaths, killed during Cast Lead, as well as Jawaher, in their weekly march.

Soldiers confronted them violently. Village leader Ahad Khawaja said assaults have been especially vicious lately, an apparent Israeli decision to more ruthlessly crush opposition to its lawless occupation, Separation Wall, and daily crimes against humanity, an Israeli specialty unreported by America’s major media.

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