Zum Tod der Richterin Kerstin Heisig gibt es keine Klärung

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Kerstin Heisig war eine äußerst engagierte Jugendrichterin in Berlin, die für ein konsequentes Vorgehen bei kriminellen Delikten im Allgemeinen und auch bei ausländischen Jugendlichen eintrat. Ab dem 28. Juni 2010 galt sie als vermisst. Sie war davon überzeugt, dass eine oberflächliche und fahrlässige Politik in Berlin und Deutschland in der Frage des Zusammenlebens zwischen Deutschen und Ausländern insbesondere in der Verbrechensbekämpfung betrieben wird. Diese Politik präsentiere sich mit wohlklingenden Worten der „Multikulturellen Kultur“, mache sich aber keine ausreichenden Gedanken, wie denn das Zusammenleben wirklich positiv gestaltet und organisiert werden kann. Ihr Buch (Das Ende der Geduld) prangerte diesen Mißstand an. Ihr Tod ereignete sich just auf dem Höhepunkt ihres Engagements. Nach wie vor sind die Umstände nicht geklärt, sämtliche Vermutungen und Erklärungen sind widersprüchlich.

http://de.wikipedia.org/wiki/Kirsten_Heisig :
Zitat Wikipedia: „Die Umstände des Todes von Kirsten Heisig erregten besonderes öffentliches Interesse. Sie erschien am Montag, dem 28. Juni 2010, nicht zum Dienst. Am Mittwoch darauf begann, sofort nach einer Vermisstenmeldung, die polizeiliche Suche nach ihr. Die Berliner Justizsenatorin Gisela von der Aue und Polizeisprecher erklärten, es gebe keine Anzeichen für eine Entführung oder sonstige Straftat.[5] Heisigs Leiche wurde am Sonnabend, dem 3. Juli, in einem Waldstück im Tegeler Forst bei Berlin-Heiligensee an einem Baum erhängt aufgefunden.[6][7] Bereits zweieinhalb Stunden nach dem Fund der Leiche gab die Berliner Justizsenatorin Gisela von der Aue – „um den Spekulationen ein Ende zu bereiten“ – öffentlich bekannt, Kirsten Heisig habe „offensichtlich Suizid“ begangen.[8] Dies wurde in den nächsten Tagen durch die Staatsanwaltschaft, weitere amtliche Stellen und die Ergebnisse der Obduktion bestätigt.[9] Als Hintergrund wurden in der Presse zum einen „persönliche Probleme“ vermutet,[9] zum anderen „ein Burn-out infolge einer hohen Arbeitsbelastung […], die mit dem Privatleben nicht mehr in Einklang zu bringen gewesen sei“, oder Depressionen.[10] Die zurückhaltende Informationspolitik der Berliner Behörden in Bezug auf die Umstände von Heisigs Tod wurde in zahlreichen Internet-Foren häufig, in den Leitmedien hingegen nur selten kritisiert; so etwa in der Neuen Zürcher Zeitung, wo es hieß, dass die bisher veröffentlichten „Umstände so fragwürdig sind, dass sich der Verdacht eines vertuschten Mordes nicht aus der Öffentlichkeit entfernen lässt.” [11] „

Staats- und Polizeibehörden benannten sehr schnell, trotz unklarer Sachlage, sofort den Suizid als Todesursache. Politiker, Zeitungen auch die TAZ schwangen schnell ein in Trauerreden. http://www.taz.de/1/berlin/artikel/1/trauer-um-die-richterin-kerstin-heisig/
Noch am Vorabend ihres Todes fand eine ZDF Sendung Peter Hahne „…mit Leuten die wirklich etwas zu sagen haben“ mit Frau Heisig als einer sehr einer aktiven, kämpferischen Frau statt. Diese Sendung wurde aus „Pietätsgründen“ abgesetzt und landete im Archiv. Andererseits ist doch bekannt, dass gerade Presse und Medien gerade solche dramatischen Ereignisse geradezu für ihre Berichterstattung nutzen. Es muss erlaubt sein, zu fragen, warum das ZDF diese Sendung vom Programm absetzte? Zum Wohl der eigenen Glaubwürdigkeit wäre das ZDF gut beraten, endlich zur Absetzung dieser brisanten Sendung Stellung zu nehmen. Bis heute ist das nicht passiert.
Nachdem verschiedene Anfragen an die Behörden unbeantwortet blieben, verklagte Gerhard Wisnewski die Staatsanwaltschaft auf Auskunft im Fall Heisig:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/staatsgeheimnis-selbstmord-wisnewski-verklagt-staatsanwaltschaft-auf-auskunft-im-fall-heisig-teil-.html
Weitere Nachforschungen zum Tod von Tod von Kirsten Heisig: Das Ende der Selbstmordversion? (Teil 2) Von Gerhard Wisnewski
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/kirsten-heisig-selbstmord-oder-mord-teil-2-.html

Tod von Kirsten Heisig: Das Ende der Selbstmordversion? (Teil 3) Von Gerhard Wisnewski
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/tod-von-kirsten-heisig-das-ende-der-selbstmordversion-teil-3-.html
Zum Tod der Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig – Von Doris Auerbach, 25.07.2010
http://www.politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=1576

Durchaus nachvollziehbar scheint auch der Gedanke, dass Politik und Institutionen in zunehmendem Masse durch wirtschaftliche Verbindungen direkt beeinflußt werden.

Die Welt 19. Juli 2010 Clans schleusen Kinderdealer nach Deutschland
http://www.welt.de/vermischtes/article8535019/Clans-schleusen-Kinderdealer-nach-Deutschland.html

21. 7. 10 Was tun mit elfjährigen Drogendealern? Weil es immer mehr junge Täter gibt, erwägt Berlin nun die Unterbringung in geschlossenen Heimen. Von U. von Leszczynski und C. Bock
http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article8556738/Berlin-erwaegt-geschlossene-Heime-fuer-Kinder-Dealer.html

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/die-staatsmacht-verliert-ihre-existenzberechtigung-deutsche-polizei-in-migrantenvierteln-am-ende.html
Die Staatsmacht verliert ihre Existenzberechtigung – Deutsche Polizei in Migrantenvierteln am Ende Von Udo Ulfkotte

Auch im Forum der Zeitschrift „Brigitte“ nur Fragen über Fragen …
http://bfriends.brigitte.de/foren/was-bringt-sie-aus-der-fassung/130199-jugendrichterin-kirsten-heisig-ist-tot-6.html

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