Guido Westerwelles Geisterwanderung

EmailFacebookTwitterPrintFriendlyGoogle+LinkedInBlogger PostWordPressin weitere Soziale Netzwerke verteilen

Die Frankfurter Buchmesse feiert eigentlich das geschriebene Wort als Mittel der Aufklärung. In der Tat gibt es eine sehr intensive Diskussion über Copyright von Ideen und Texten mit den Vertretern der „open Source“ (einfach augedrückt, Ideen und Texte sind frei für alle).

Unser Guido hat es aber wieder mal auf den Punkt gebracht. Er weissagte vom Rednerpult aus: Wenn geistiges Eigentum nicht geschützt werde, gehe der Geist verloren. Erinnern wir uns: Im Mittelalter wollte Papst und Popen die Übersetzung der Bibel in die Sprache der Menschen verhindern. Übersetzer und Vervielfältiger der „heiligen Schrift“ wurden verfolgt. In der Tat, der Papst hatte die Herrschaft über den Geist und die Gedanken der Menschen verloren, als diese beim Lesen der Bibel erkannten, dass der wahre Antichrist auf dem Papstsessel hockte.

Es ist immer wieder verblüffend die Seelenverwandschaft gerade von Parteipolitikern und Despoten und Deperados der Geschichte neu zu endecken.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.